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Interessante Spiele @ Essen 2012 (inkl. Regel-PEEPs)
Jan Ostmann
Germany
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Meine persönliche Vorschau auf die Neuheiten im Sommer / Herbst 2012:

Den STATUS MEINER ENTSCHEIDUNGSFINDUNG könnt Ihr anhand dieser Symbole ablesen:

goo = SUCHE noch NACH INFORMATIONEN als Entscheidungshilfe

bag = Das Spiel ist engesackt, sprich: VORBESTELLT

thumbsup = Daumen hoch für einen Kauf. Das Spiel ist ein MUST HAVE für mich

6, 5, 4, 3, 2, 1: Noch sind die Würfel nicht endgültig gefallen. TENDENZ des Interesses von 1 (kaum) bis 6 (sehr groß)

thumbsdown = Schon Caesar benutzte diese Geste, um zu sagen NEIN! GEFÄLLT MIR NICHT!

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Meine Regel-PEEPs:

Zu einigen Spielen, von denen ich die Regeln gelesen habe, schreibe ich meinen ersten Eindruck zu dem Spiel nieder. Ihr dürft sehr gerne mitdiskutieren!

Disclaimer: Mir ist bewusst, dass man ein Spiel nicht alleine aufgrund des Lesens einer Spielregel beurteilen kann. Dennoch erfordert die Vielzahl an Neuankündigungen, dass ich für mich eine Vorauswahl treffe. Zudem maße ich mir an, nach all den vielen Spielen, die ich gespielt habe und deren Regel ich gelesen habe, dass ich beim Lesen (meist) beurteilen kann, ob ein Spiel in mein Beuteschema passt. Aber seid Euch bitte alle bewusst: DIE REGEL-PEEPS GEBEN GANZ ALLEINE MEINE GANZ PERSÖNLICHE EINSCHÄTZUNG WIDER. SIE RICHTEN SICH ALSO GANZ NACH MEINEN PERSÖNLICHEN VORLIEBEN! JEDER SOLLTE SICH EIN EIGENES BILD UND URTEIL ZUM BESPROCHENEN SPIEL MACHEN! Danke!

Bisher erschienen (aktuellster PEEP ganz vorne):

(31) Amber - (30) Room 25 - (29) Schatten über Camelot - Das Kartenspiel - (28) We will wok you! - (27) Siberia - Das Kartenspiel - (26) Lady Alice - (25) The cave - (24) Air King - (23) Trains - (22) Wind Runner - (21) La Loire - (20) Meins! - (19) Terra Mystica - (18) Gauntlet of Fools - (17) Enigma - (16) Soccer Sonic - (15) Hanabi - (14) 1969 - (13) VivaJava - (12) Tokaido - (11) Di Renjie - (10) Suburbia - (09) Seasons - (08) CO2 - (07) Legend: History of 1000 Miglia - (06) Archipelago - (05) Town Center - (04) Garden Dice - (03) Oh no ... INVASION! - (02) Massilia - (01) The Doge Ship

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Ergänzende Links:

Spiel 2012 Preview: http://www.boardgamegeek.com/geeklist/142246/

Essen 2012 PickUp/Preorder: http://www.boardgamegeek.com/geeklist/144722/essen-2012-pick...

Essen Spiel 2012 specials, freebies, promos and other giveaways

Neuheitenliste bei Cliquenabend: http://www.cliquenabend.de/events/300000-Essen-2012.html

Neuheitenübersicht Spielbox.de: http://www.spielbox.de/spielarchiv/sbmessen/sp122tab.php4

Spiel 2012 - Video Previews: http://www.boardgamegeek.com/geeklist/147411/spiel-2012-vide...


Private Listen:

Meine Backlist: http://www.boardgamegeek.com/geeklist/34581

Diese Spiele sind abseits der Neuheiten für mich von Interesse.

Interessante Import-Spiele: http://www.boardgamegeek.com/geeklist/34579

Interessante Spiele, die in Deutschland schwer erhältlich sind
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26. Board Game: Room 25 [Average Rating:6.89 Overall Rank:701]
Jan Ostmann
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Status: bag

+ Verspricht Abwechslung: Kooperativ, Solo und andere Modi
+ Kurze Spieldauer

- Thema ist faszienierend, aber funkt bei mir trotzdem (noch?) nicht

Fazit: Bin mal auf die Regel gespannt!


Regel-PEEP: Es ist schon eine Weile her, dass ich die Regel gelesen habe. Daher kann ich hier nicht mehr den detaillierten Ablauf des Spiels wiedergeben. Aber mein Eindruck ist mir fest in Erinnerung geblieben:
Das besondere an dem Spiel ist zum einen das Thema: Eine Reality-Game-Show, bei der die Teilnehmer aus einem Gebäudekomplex flüchten müssen oder den ausgesetzten Gefahren ihr Leben opfern werden. Eine (noch?) fiktive Idee, die gleichermaßen pervers wie medienkritisch ist und mit dem menschlichen Bedürfnis nach Nervenkitzel spielt Auch beim Tatort sitzen viele Millionen Menschen sonntäglich vor dem Fernseher, ohne selbst wirklich mal in eine dort dargestellte Situation um Leben oder Tod geraten zu wollen.
Der Spielablauf ist fein und knackig. Die Aktionsmöglichkeiten sind übersichtlich gehalten (Sehen, Gehen, Stoßen, Lenken), die Überraschungseffekte durch die unterschiedlichen Raumplättchen gegeben (von sicheren über hinderlichen bis todesgefährlichen Räumen ist alles dabei) und alles durch die grafische Gestaltung sehr stimmungsvoll futuristisch umgesetzt.
Ganz besonders gefällt mir aber, dass das Spiel verschiedenste Möglichkeiten bietet, es zu spielen. Im Grunde bekommt man statt eines gleich mehrere verschiedene Spiele: Das Spiel kann kooperativ (2 bis 6 Spieler) gespielt werden, im Wettkampf um Leben und Tod - egal ob jeder gegen jeden (2 oder 3 Spieler) oder Team gegen Team (4 oder 6 Spieler). Es gibt eine Verdachtsvariante (4 bis 6 Spieler), bei der sich geheim Mitarbeiter des TV-Senders unter die Gruppe gemischt haben, um die Flucht zu sabotieren. Und man kann es - zu guter Letzt - auch solo (1 Spieler) spielen.
Viel Abwechslung also in einer Schachtel gefüllt mit einem spannenden, nicht ausgelutschten Thema in einer grafisch stimmungsvollen Aufmachung!


Fazit: Jetzt, nachdem die frohe Kunde da ist, dass das Spiel in Essen verfügbar sein wird, ist ein Kauf fest eingeplant. Gibt es eigentlich Halle 25?


Preorder-Link: http://www.matagot.com/Essen2012/accueilEN.html

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Stand: 12-07

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

25,00 € (zu welchem Preis auch sonst?) beim Verlagsstand
??,?? € bei Milan
??,?? € bei Cosimshop
??,?? € € bei Magierspiele

Last Edit: Regel-PEEP verfasst und Status angepasst
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27. Board Game: Suburbia [Average Rating:7.74 Overall Rank:42]
Jan Ostmann
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Status: thumbsup

+ Lookout
+ Klemens Franz
+ solo spielbar
+ Thema Städtebau

Zwischenfazit: Mal näher betrachten, wenn Suburbia sichtbar wird

Regel-PEEP:Sofort nachdem ich gesehen habe, dass die englische Regel online ist, habe ich sie ausgedruckt und gelesen. Besonders spektakulär klingt das Spiel darin auch nicht, liegt aber wohl daran, dass - wie schon im Designer Diary herauszulesen war - viel Interaktion zwischen den einzelnen Immobilienplättchen herrscht. Diese Plättchen sind aber in der vorliegenden Regelversion nicht beschrieben. Daher liest sich die Spielregel eher wie eine Bedienungsanleitung:
In seinem Zug kann der Spieler entweder ein Plättchen erwerben oder einen seiner 3 Investitionsmarker ins Spiel bringen. Beim Kauf eines Immobilienplättchens ist dessen Preis zu zahlen. Dieser setzt sich aus dem aktuellen Marktpreis plus dem Grundpreis dieses Plättchens zusammen. Für die drei Basisplättchen (Suburb, Community Park und Heavy Factory) sind nur die eigenen Kosten zu zahlen.
Die Plättchen haben Soforteffekte und von anderen Plättchen abhängige Auswirkungen, die immer wieder gelten. Die Auswirkungen eines Plättchens werden durch den Einsatz eines der erwähnten Investitionsmarker verdoppelt. Seine Finanzen kann man effektiv aufbessern, indem man ein Plättchen mit der Rückseite nach oben auslegt. Dann gilt es als See und erzielt ein Einkommen von 2 $ je angrenzendem Plättchen.
Nach der Investition erhält man je nach Stand auf der Einkommensleiste Geld oder muss bei negativer Bilanz sogar zahlen. Anschließend wird die Bevölkerungszahl angepasst, was ggf. Auswirkungen auf das Einkommen und das Ansehen hat. Nach Ende der Runde, in dem das "Noch-1-Runde"-Plättchen aufgetaucht ist, wird noch eine letzte Runde gespielt. Dann wird final gewertet: Die Bevölkerung wächst nun noch in Abhängigkeit vom Erreichen - teils geheimer - Ziele und aufgrund noch vorhandenen Bargelds. Der beste Städtebauer ist dann der mit der größten Bevölkerung.
Die Interaktion durch den Spielablauf hält sich - wie ich es erwartet hatte - in Grenzen. Das Wegschnappen von Plättchen und das Wetteifern um die Ziele scheint mir auf den ersten Blick das einzige zu sein, wo die Spieler sich in die Quere kommen können. Einiges wird wahrscheinlich dann noch durch die Effekte der Plättchen passieren.
Es klingt durchaus durch, dass der Verwaltungsaufwand bei dem Spiel nicht unbedingt gering ist: Ständig müssen Effekte - auch von zuvor ausgespielten Plättchen - berücksichtigt werden. Zudem müssen verschiedene Anzeigen (Einkommen, Ansehen und Bevölkerung) immer wieder angepasst werden.
Auf der anderen Seite lassen die strategischen Hinweise erahnen, dass man Fehler machen kann und das Spiel durchaus eine Herausforderung darstellt. Das gilt auch für den Solospieler, der gleich zwei Varianten angeboten bekommt: Eine kaum veränderte Grundregel und eine mit dem imaginären Roboterfreund "Dale".


Fazit: es war zu erwarten, dass die Regel etwas sachlich rüberkommt. Aber Thema und die zwei Solovarianten halten mein Interesse weiter ganz oben.

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Stand: 9-40

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [X] VIELLEICHT [ ] NEIN

35,00 € beim Verlagsstand
39,50 € bei Milan
38,95 € bei Cosimshop
37,50 € € bei Magierspiele

Last Edit: Messepreis am Lookout-Stand ergänzt und Status angepasst.
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28. Board Game: Wanted! [Average Rating:5.77 Overall Rank:7388]
Jan Ostmann
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ZERREISSPROBEN
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wenn die Hand schon am Geldbeutel ist: Durchatmen, Nachdenken und ???
 
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29. Board Game: Magnum Sal: Muria [Average Rating:7.58 Unranked] [Average Rating:7.58 Unranked]
Jan Ostmann
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Status: 6

+ Jetzt für fünf Spieler!
+ schafft wiedermal Gelegenheit das Spiel auf den Tisch zu bringen
+ ich liebe das Grundspiel, aber etwas Feinschliff kann nicht schaden

- ach, wohl leider keine Solo-Variante dabei
- einige Infos zu der Erweiterung sind noch unter Tage :-(
- Der Preis entspricht in etwa dem des Grundspiels cry


Fazit: Bei dem Preis will ich doch erst Mal alle Infos haben und mir die Spielregel durchlesen. Das Interesse bleibt ungebrochen groß. >> doch kein Blindkauf mehr

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Stand: 4-109

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

20,00 € beim Verlagsstand
??,?? € bei Milan
??,?? € bei Cosimshop
??,?? € € bei Magierspiele

Last Edit: Verlagspreis korrigiert
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30. Board Game: Meins! [Average Rating:5.34 Overall Rank:9117]
Jan Ostmann
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Status: 6

+ pfiffiges Kartensammelspiel
+ Grafik: Klemens Franz


Zwischenfazit: Wird Meins! meins?

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Regel-PEEP: Das machen die Freunde von Amigo schon geschickt, um uns Spieler ein vermeintlich einfaches Kartenspiel schmackhaft zu machen: Da wählen sie zum einen das Sammeln als Thema und dann werfen sie zum anderen auch noch den Spiel-des-Jahres-Pöppel als begehrenswertes Exponat in den Ring.
Das Spiel selbst wird sicher nicht Spiel des Jahres, das hat noch nie so ein kleines Kartenspielchen geschafft. Vom spielerischen Anspruch dürfte es der Jury aber gefallen. Leichte, schnelle Regeln aber (angeblich) ein "nicht so triviales Kartenspiel mit Tiefgang" (Zitat eines der Autoren.)

Den Tiefgang erfährt man wohl erst beim Spielen, die Regeln liegen noch im seichten Gewässer: Es gibt Beschaffungskarten, mit denen wir die begehrten Sammelobjekte, die Exponate aus verschiedenen Kategorien, erwerben können. Neun dieser Beschaffungskarten liegen im 3x3-Raster aus und im Spielzug nimmt sich der Spieler eine komplette waagrechte, senkrechte oder diagonale Reihe auf die Hand. Anschließend kann er einmalig im Spiel seine Villa punkteträchtig ausbauen oder ausliegende Exponate erwerben. Schon kommt der nächste Spieler an die Reihe. Wenn jemand 3 Exponate gesammelt hat, beginnt endet die aktuelle Runde und nach insgesamt 3 Runden gar das Spiel. Dann werden noch die Kategoriekarten, die jeweils zwischen zwei Spielern liegen an den jeweils besten Sammler dieser beiden verteilt. Exponate, Kategoriekarten und die jeweilige Villa bringen Punkte. Der mit den meisten gewinnt. That's it!
Der Pfiff des Spiels besteht wohl darin, bei der Beschaffung der Beschaffungskarten über ein geschicktes - und glückliches - Händchen zu verfügen und die richtigen Exponate zum richtigen Zeitpunkt zu erwerben.
Die Regel ist vorbildlich geschrieben und gestaltet und lässt ein schon illustriertes, kurzes und kurzweiliges Spiel erahnen. Schade nur, dass es für den Spiel-des-Jahres-Pöppel keine Sonderpunkte gibt.


Fazit: Ich fürchte, wenn ich im Kaufhaus an dem Regal vorbeigehe und das Spiel flüstert mir zu "Kauf mich!", dann rufe ich zugreifenderweise laut "Meins!"


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Stand: 11-22

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

??,?? € beim Verlagsstand
??,?? € bei Milan
??,?? € bei Cosimshop
??,?? € € bei Magierspiele

Last Edit: Spiel in die Liste eingetragen und Regel-PEEP verfasst.
 
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31. Board Game: Race for the Galaxy: Alien Artifacts [Average Rating:7.61 Unranked] [Average Rating:7.61 Unranked]
Jan Ostmann
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Status: 6

+ der Spaß geht weiter

- keine Unterstützung der Solo-Roboter mehr :-(


Fazit: Race to the shelf

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Stand: 10-29

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

??,?? € beim Verlagsstand
??,?? € bei Milan
??,?? € bei Cosimshop
??,?? € € bei Magierspiele

Last Edit: Status angepasst
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32. Board Game: Terra Mystica [Average Rating:8.29 Overall Rank:2]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 6

+ macht einen spannenden Eindruck


Zwischenfazit: bis jetzt ist der Eindruck nur mystisch - nix reelles ;-)

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Regel-PEEP: Wow! Da haben wir den ersten Preisträger 2013. Ich glaube nicht, das da noch etwas besseres kommt. Zu vorbildlich ist das abgelieferte Werk! Und damit verkünde ich hiermit schon mal meinen Tipp, dass Terra Mystica die Essener Feder 2013 für die beste Spielregel gewinnt!
Selten eine so durchdachte und didaktisch gut aufgearbeitete Anleitung eines komplexen Spiels gelesen! Hier ist alles perfekt gegliedert, formuliert und an den richtigen Stellen platziert und verlinkt, dass einem auch nach der kompletten Lektüre aller 20 Seiten nicht der Schädel brummt und man sich für das erste Spiel wirklich gut gerüstet wähnt. Um so erstaunlicher ist diese Qualität, wenn man am Ende in den Credits liest, dass diese Spielregel von Uwe Rosenberg verfasst wurde. Jener Rosenberg, der zu den Anfangszeiten seines "Bauerndaseins" für die Regel von Agricola noch kritisiert wurde. Tja, der Mann hat mittlerweile richtig Erfahrung gesammelt. Gut so!
Das Spiel selbst werde ich an dieser Stelle nicht ausführlich beschreiben. Wie gesagt: die Regel umfasst, inklusive Anhang, 20 Seiten. Ich versuche vielmehr mal herauszugreifen, was die entscheidenden Merkmale des Spiels - aus meiner Sicht - sind: Das sind zum die unterschiedlichen Startvoraussetzungen und Sonderfähigkeiten der 14 verschiedenen Völker. Jedes Volk spielt sich somit anders. Das bietet unterschiedliche Strategien und abwechslungsreiche Herausforderungen - aber auch die Gefahr der Unausgewogenheit. Da das Spiel aber lange, lange getestet wurde, hoffe ich mal, dass die Völker alle in etwa gleichstark sind und keines bessere Gewinnchancen besitzt.
Dafür gibt es aber auch zu viele Möglichkeiten an Punkte zu gelangen. Da sind nicht nur die beiden Schlusswertungen bezüglich der längsten zusammenhängenden Gebäudeansammlung und den besten Entwicklungen in den vier Kulten Erde, Feuer, Wasser und Luft. Es sind auch nicht nur die normalen Aktionen vom Umwandeln und Bauen bis hin zum Entwickeln der Schiffsfahrt. Nein, es gibt zum Beispiel auch in jeder Runde ein sogenanntes Wertungsplättchen, welches vorgibt wofür man in der aktuellen Aktionsphase zusätzliche Punkte bekommt und welcher Fortschritt bei den Kulten am Ende der Runde belohnt wird. So werden in jeder Runde andere Aktionen mit zusätzlichen Punkten versüßt. Und das muss nicht immer passend sein zu dem, was man eigentlich in seinem Spielzug vorhatte und dem eigenen Volk eher weiter helfen würde. Schönes Dilemma und zugleich eine weitere taktische Option.
Eine weitere Variabilität im Spiel sind die Rundenbonuskarten, von denen man sich am Ende einer Runde eine für die nächste Runde auswählt. Diese Karten bringen immer ein spezielles Zusatzeinkommen und manchmal auch Sonderaktionen, die man nutzen kann. Ich kann mir vorstellen, dass mit Hilfe dieser Karten so mancher Plan besser verwirklicht werden kann und so mehr Flexibilität in den taktischen Planungen besteht.
Ich könnte an dieser Stelle noch mehr erzählen: Zum Beispiel über den feinen Nachschubmechanismus für Machtsteine, die einem starke Machtaktionen ermöglichen, oder vom den Festungen, die völkerspezifische Sonderaktionen freischalten, oder von der Basisaktion Terraforming, welche das Land für ein Volk erst mal bewohnbar macht, oder gar von den direkten und indirekten Nachbarschaften zu anderen Völkern, die einen eher in der eigenen Ausbreitung behindern, andererseits aber auch ganz schön nützlich sein können. Aber das alles solltet Ihr selbst nachlesen.
Die einzelnen Abläufe in Terra Mystica sind nicht schwierig. Aber es wird herausfordernd sein, die eigenen Stärken und Schwächen eines Volkes zu beherrschen, die unterschiedlichen Vorgaben der Rundenbonuskarten und Wertungsplättchen geschickt einzusetzen und die Balance zwischen Ausbreitung und Nachbarschaft hinzubekommen.
Es mag an der hervorragenden Spielregel liegen, dass sich das alles erst mal wenig spektakulär liest. Aber je mehr ich darüber nachdenke, desto größer wird der Reiz, sich den Herausforderungen dieses Spiels zu stellen.


Fazit: Der - sicher berechtigte, aber dennoch hohe - Verkaufspreis verhindern momentan noch einen sicheren Blindkauf. Aber reserviert habe ich mir dennoch ein Exemplar. :-)

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Stand: 9-94

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

50,00 € beim Verlagsstand
??,?? € bei Milan
54,95 € bei Cosimshop
??,?? € € bei Magierspiele

Last Edit: Standnummer ergänzt.
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33. Board Game: Agricola: Belgium Deck [Average Rating:7.11 Unranked] [Average Rating:7.11 Unranked]
Jan Ostmann
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Status: 5
+ Sammelleidenschaft wird befriedigt
+ Belgien

- Jetzt platzt die Schachtel wohl ganz sicher!

Fazit: Belgien gehört schon fast zu meinem SPIEL-Leben: Vorletztes Jahr belgisches Bier beim polnischen Verlag getrunken, dieses Jahr durfte ich ein Spiel aus Belgien übersetzen. Also immer her mit den Belgiern! Früher oder später

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Stand: 9-40

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

10,00 € beim Verlagsstand
??,?? € bei Milan
??,?? € bei Cosimshop
??,?? € € bei Magierspiele

Last Edit: Messepreis am Lookout-Stand ergänzt.
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34. Board Game: Dominion: Dark Ages [Average Rating:8.17 Unranked] [Average Rating:8.17 Unranked]
Jan Ostmann
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Status: 5

+ Dominion
+ noch mehr Variation

- jetzt wird Dominion noch gemeiner

Fazit: Dominion halt - da gibt's kaum 'nen Halt!

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Stand: 11-45

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

??,?? € beim Verlagsstand
30,40 € bei Milan
??,?? € bei Cosimshop
??,?? € € bei Magierspiele

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35. Board Game: The Ladies of Troyes [Average Rating:7.83 Unranked] [Average Rating:7.83 Unranked]
Jan Ostmann
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Status: 5

+ Ganz viele Damen
+ Soll ein (angeblich) sehr gutes Spiel erweitern

- ich verrat es keinem: ich hab Troyes immer noch nicht gespielt *sneuz*


Fazit: Bei den Damen sehe ich mal näher hin!

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Stand: 4-319

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

Pre-Order-Inofs: http://www.pearlgames.be/page/gb/3/news#post-id-11

23,00 € beim Verlagsstand (55,- statt 58,- im Bundle mit Ginkopolis)
22,80 € bei Milan
22,25 € bei Cosimshop
21,50 € € bei Magierspiele

Last Edit: Verlagspreis und Pre-Order-Info ergänzt..
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36. Board Game: Hanabi [Average Rating:7.35 Overall Rank:144]
Jan Ostmann
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Status: 4

+ viel positiven Meinungen
+ kleine Schachtel, kleiner Preis! großer Spielspaß?

- Feuerwerk oder Fehlzünder?

Fazit: das Spiel mit dem Feuer reizt ...

Regel-PEEP: Manche Autoren wollen einen wohl in den Wahnsinn treiben: Ein gewisser Uwe R. verbietet es einem, die Karten umzusortieren. Bei den Karten von Lothar H. weiß man gar nicht wo hinten und vorne ist. Und jetzt kommt auch noch Antoine B. daher und verbietet uns ganz und gar die Karten anzusehen. Vielmehr müssen wir sie mit der - bei Abacus meist nicht sehr abwechslungsreich gestalteten Rückseite zu uns auf die Hand nehmen. Das hatte ich bisher auch noch nicht!
Besser daher, dass bei Hanabi alle zusammen spielen. Die lieben Mitspieler wissen wenigstens, welche Karten ich habe. Wenn ein Spieler am Zug ist kann er entweder eine seiner Karten abwerfen oder ausspielen oder er gibt einem anderen Spieler einen Hinweis, welche Karten dieser denn auf der Hand hat. Dazu zeigt er mit dem Finger entweder auf alle dessen Handkarten einer Farbe oder einer Zahl.
Beim Ausspielen geht es darum, die Karten in farbgleichen Reihen mit den Werten 1 bis 5 auszulegen. Jede Reihe muss mit der 1 beginnen und für jede Farbe darf es nur eine Reihe geben. Da passiert es wohl schon mal, dass man eine Karte ausspielt, die nicht angelegt werden kann. Das ist schlecht! Denn nach dem dritten Fehler ist Schluss mit dem Spiel und alle haben verloren. Also gilt es fleißig Informationen zu erhalten über die eigenen Karten. Allerdings sind nur 8 Hinweise möglich, es sei denn die Spieler erhalten durch den Abwurf einer Karte einen weiteren Versuch. In der Variante Farbenrausch hoch 2 kommen übrigens noch bunte Karten dazu, die bei jedem Farbhinweis auch als einzelne Farbkarte genannt werden muss. Das kann ganz schön verwirren, nehme ich an.
Es muss also gut zusammengearbeitet werden und geschickte Hinweise gegeben werden, um am Ende möglichst viele Punkte (pro Karte in der Auslage) zu sammeln. Gesprochen wird bei strenger Regelauslegung kaum. Aber die Spielregel ermuntert einen diesbezüglich mit den netten Worten "Spielen Sie so, dass es Ihnen Spaß macht!" (S.5 unten) Danke, diese Einladung hätte ich gerne schon bei manch anderem Spiel bekommen! Hier verrät sie aber, dass es wichtig für das positive Erleben dieses kooperativen Spiels ist, dass die Gruppe harmoniert und sich gemeinsam auf dieses Spielerlebnis einlässt. Mit der richtigen Gruppe wird das sicher eine gutes Erlebnis - fast so, wie gemeinsam ein richtiges Feuerwerk zu erleben! Feuerwerk? Ach ja, das ist übrigens das Thema des Spiels. Die Bedeutung dieses Themas für das Spiel dürfte wohl damit auch klar sein...


Fazit: Das Spiel ist sicher mal was anderes. Ob der Spielreiz auf die Dauer anhält? Da bin ich mir nicht so sicher. Aber für den Preis eines kleinen Kartenspiels könnte man gegebenenfalls schon mal einen Blindkauf wagen. Mla sehen.
Blindkauf - passt ja auch irgendwie zum Spiel. laugh

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Stand: 10-29

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

??,?? € beim Verlagsstand
6,10 € bei Milan
6,50 € bei Cosimshop
7,00 € € bei Magierspiele

Last Edit: Preise der Onlineshops ergänzt
 
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37. Board Game: La Loire [Average Rating:6.28 Overall Rank:5369]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 4

+ tolles Thema "Post"
+ Mind the Move is back
+ Neues vom Autor von OltreMare und Il Principe *lechz*
+ solo spielbar

- Lediglich bis zu 4 Spieler können mitspielen

Fazit:

Infoquellen:
http://de.trictrac.net/news-boten-und-handler-im-loiretal.ph...
http://www.mindthemove.com/board-games/la-loire/

Regel-PEEP: Spiele von Emanuele Ornella bestehen oft aus fein verzahnten Mechanismen, die erst im wirklichen Spiel als solche erkennbar sind und für einen guten und flüssigen Spielablauf sorgen. Il Principe sei da nur mal so als Beispiel genannt. Es ist nicht so kompliziert, wie es die Spielregel vermuten lässt.
Ich vermute, dass wird auch nach der ersten Partie von "La Loire" das Fazit sein. Neu ist allerdings, dass jetzt auch noch die Spielregel selbst als Hürde hinzukommt. Wer auch immer auf die irrwitzige Idee gekommen ist, die illustrierten Beispiele als eigene Spalte an den äußeren Rand der Seite zu platzieren, gehört auf ein Pferd gesetzt und vom Hof gejagt. "Liebe Leser, bitte suchen sie sich selbst das passende Bild zu dem Text aus, den sie gerade lesen!" Sorry, Leute!Das sieht doof aus und verwirrt! Meisterleistung!
Im Spiel selbst geht es um das Erringen der meisten Siegpunkte. Hier bekommt man sie dafür, dass man Nachrichten zustellt, nützliche Personen anheuert, Palastgebäude besitzt oder das rote Schiff fleißig auf der Loire schippern lässt.
Viele Möglichkeiten also, bei denen dem Spieler zwei Figuren zur Seite stehen: der Händler und der Bote. Beide laufen oder reiten ständig im Kreis rechts und links der Loire von Nantes nach Orleans. Auf ihrer Reise sammeln sie Nachrichten ein und stellen diese zu, bauen Bauernhöfe, Klöster und Burgen oder heuern im Wanderzirkus Personen an, die mit ihren Sonderfähigkeiten helfend zur Seite stehen.
Der Clou dabei ist, dass Bote und Händler jeweils individuelle Aktionsmöglichkeiten bieten. So kann der Händler Waren kaufen und verkaufen als auch in beiden Städten Geld verschiffen. Zudem darf er (Palast-)Gebäude bauen. Der Bote kümmert sich dagegen um die Post und erwirbt Nachrichten unterschiedlicher Stufen und stellt diese zu. Personen können beide akquirieren.
In seinem Spielzug muss der Spieler sowohl Händler als auch Bote bewegen und aktiv werden lassen. Aber schön der Reihe nach. Erst vollzieht die eine Figur ihren Spielzug und dann die andere. Über die Reihenfolge darf der Spieler selbst entscheiden.
Diverse Limitierungen und Restriktionen sorgen für manches Dilemma. Die Gebäude, die im Spiel erbaut werden, erweitern dagegen die Möglichkeiten.
Es gibt noch mehr Zusammenhänge, die ich in diesem kurzen Text nicht erwähne, die aber wohl dafür sorgen, dass das Spiel eine Optimierungsaufgabe darstellt. Denn die Aktionen von Boten und Händler wollen geschickt kombiniert werden, um die verzahnten Spielmechanismen gewinnbringend auszuschöpfen.


Fazit: Ich denke, hier liegt wieder ein typischer Ornella vor: verzahnte Mechanismen sorgen für ein herausforderndes Spielsystem. Aber wie immer steht am Anfang auch die Skepsis. Eine Testpartie könnte dieser schnell ein Ende bereiten.

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Stand: 7-213

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

35,00 € beim Verlagsstand
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Last Edit: Preise aktualisiert und Standnummer ergänzt.
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38. Board Game: Take It or Leave It [Average Rating:6.18 Overall Rank:4008]
Jan Ostmann
Germany
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INTERESSANT
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aber einen Kauf wert?
 
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39. Board Game: Unpublished Prototype [Average Rating:7.02 Overall Rank:1547]
Jan Ostmann
Germany
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Status: goo

Hier mal als Platzhalter, um folgende Spiele nicht zu vergessen, die noch nicht auf BGG gelistet sind:

In Taberna (In der Taverne)

Quelle: http://www.cliquenabend.de/spiele/412200-In-Taberna-In-der-T...


Last Edit: Qwixx und Agricola-Belgien-Deck gelöscht. Beide haben mittlerweile ihren eigenen Eintrag.
 
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40. Board Game: 1969 [Average Rating:6.46 Overall Rank:2906]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 5

http://www.craniocreations.com/en/boardView.php?id=22

+ The first man on the moon - tolles Thema!

- noch keine Regel oder preview


Fazit: Ich stehe schon in den Startlöchern!


Regel-PEEP: Mit hohen Erwartungen hatten die Forscher und Astronauten der NASA auch zu kämpfen - aller spätestens seit dieser berühmten Rede von John F.Kennedy am 21.Mai 1961, als er - immerhin als Präsident der USA - der Welt versprach, dass vor Ende des Jahres 1969 ein Mensch auf dem Mond gewesen sein wird. Das Thema fasziniert viele heute noch, obwohl wir mittlerweile erfolgreich auf dem Mars landen. Aber bisher eben nur Roboter und keine Menschen!
Mit hohen Erwartungen oder zumindest Hoffnungen, muss themenbedingt auch das Spiel 1969 von Cranio Creations zurecht kommen. Und wir Spieler mit dem ersten Eindruck, den uns die gerade veröffentlichte Spielregel gibt.
Das Spiel startet im Jahr 1963 und gibt uns so 7 Jahre – sprich: Runden - Zeit, die Mondmission erfolgreich zu gestalten. Auf dem Weg dahin sind viele kleine Zwischenmissionen zu bewältigen, da sie zum einen ebenfalls zum spielentscheidenden Prestige beitragen als auch die große Mondmission erleichtern.
Jeder Spieler vertritt eine Nation und leitet deren Mondprojekt. Dazu bekommt er zu Jahresbeginn eine in der Höhe festgelegte staatliche Finanzspritze, die er noch (begrenzt) um etwas Geld anreichen kann - allerdings auf Kosten des Prestiges, nämlich 2 Millionen je Prestigepunkt.
Dieses Geld setzt er in der nächsten Phase ein, um sich die Dienste diverser Wissenschaftler zu sichern oder Geheiminformationen zu kaufen. Wissenschaftler gibt es vom Typ basis, jung, berühmt und genial. Sie sind vom Preis unterschiedlich teuer, bringen dementsprechend aber auch unterschiedliche Leistungen. Die einen (genialen) arbeiten für zwei, während am Spielende berühmte (jeweils 3) Prestigepunkte einbringen und junge Nachwuchskräfte (mit jeweils -2) dem Prestige der Nation eher schaden. Eine Besonderheit bilden die noch nicht erwähnten Spion-Wissenschaftler, die in den Forschungsabteilungen der Mitspieler Platz wegnehmen und Prestige schaden.
In der dritten Phase kommen wir nun zu den kleinen und großen Missionen, die auf dem Weg zum Mond bestanden werden sollten, und uns schnell viel Ruhm einbringen können. Diese Missionen finden sich auf dem Spielplan wieder und können von jeder Nation nur einmal versucht werden. Hop oder top?! Top heißt, der Spieler hat die Kosten der Mission bezahlt und die Missionsleiste erfolgreich abgelaufen. Dazu würfelt er fünf Würfel, zieht die Fehlschläge von den Erfolgen ab und bewegt seine Raketenspielfigur um die entsprechende - hoffentlich ausreichende - Zahl vor. Nun hat die NASA anno 1969 auch nicht einfach die Würfel rollen lassen. Und so haben wir hier - Autoren sei Dank! - auch die Möglichkeit, dem Erfolg auf die Sprünge zu helfen. Und zwar eben durch die oben erwähnten Wissenschaftler, die in den nationalen Labors bestimmten Forschungsfeldern zugeordnet sind und ihrem Wert entsprechend Vorteile bringen: Von Erfolgspunkten für spezielle Missionen über das Recht, Würfelergebnisse zu beeinflussen, bis hin zum Greifbarmachen von Geheiminformationen.
Letztere kommen übrigens als Karten daher und bieten eine weitere Option an, eine Mission erfolgreicher zu gestalten. Je nach Erfolg und Exklusivität erhält eine Nation am Ende einer Mission Prestigepunkte und ggf. einen Schritt Vorsprung auf der großen Mondmission. Diese kann bis zu 35 Prestigepunkte einbringen, während die kleinen Missionen es lediglich bis auf 5, 10 oder 15 Punkte bringen können. Es bleibt also in diesem Spiel durchaus das Ziel, den Mond zu erreichen. Gewinnen kann man am Ende des Jahres 1969, welches jede Nation auf alle Fälle erleben wird, wohl auch ohne das große Ziel erreicht zu haben. Denn Prestigepunkte gibt es auch anderweitig zu sammeln.
Das Spiel ist kein komplexes Strategiespiel, dieses Gerücht bestätigt sich mit dem Lesen der Spielregel schon mal. Das Spiel wird davon leben, dass sich die Spieler ihre Wissenschaftler unterschiedlich verteilen und sich so mittels dieser unterschiedlichen Gewichtungen der Vorteile mehr Erfolg versprechen als die Mitspieler. 1969 ist wirklich ein Wettrennen, um viele kleine Etappenziele und auch um das große, Punkte trächtige Ziel der Mondlandung. Es kommt wohl stets auf das Timing an, wann ich welche Mission angehe und wie viel (Würfel-)Risiko ich einkalkuliere. Da kann das Würfelglück sicher schon mal den ein oder anderen Spieler begünstigen. Dem sollte man sich bewusst sein. Aber vielleicht liegt gerade darin auch ein Stück Gelungenheit in der thematischen Umsetzung: Denn musste nicht auch damals die NASA ständig abwägen, wie viel Risiko man für den nächsten Schritt eingeht? Ich kann nur aller wärmstens die BBC-Serie "From the Earth to the Moon" (siehe: http://en.wikipedia.org/wiki/From_the_Earth_to_the_Moon_(TV_...)) empfehlen. Dort wird sehr fesselnd, das Apollo-Programm der NASA in 12 Teilen aufbereitet. Sicher eine gelungene Einstimmung für das Spiel 1969.


Fazit: Ich muss die Spielregel erst mal sacken lassen. Denn insgeheim habe ich mir wohl doch mehr und „tiefer gehenderes“ gewünscht. Aber ich werde dem Spiel weiter eine gute Chance einräumen, weil ich finde, dass die thematische Umsetzung des Themas „Wettlauf der Nationen darum, den ersten Menschen auf den Mond zu bringen“ durchaus gelungen ist.

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Stand: 9-57 / 9-60

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

39,95 € beim Verlagsstand
33,40 € bei Milan
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41. Board Game: Oh no... INVASION!!! [Average Rating:5.76 Overall Rank:7537]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 5

+ witzig gestaltetes Kartenspiel

Regel-PEEP: Es sind die Inavaliens, die diesem Spiel ihren Titel gaben. Denn die sind echt "oh no ... Invasion!". Sorgen sie doch dafür, dass ein Spieler komplett aus dem Spiel ausscheiden kann, wenn er den ausgelösten Angriff verliert. Und "Ausscheiden" finde ich ganz blöd. Es sei denn, man darf dann wie bei Sitting Ducks im Spiel bleiben und seine persönlichen Rachegelüste ausleben. blush
Ansonsten klingt das Spiel ganz witzig. Die Spieler versuchen sich aus- und aufzurüsten und die Aliens fernzuhalten. Aber egal, was man auch macht. Nach jeder eigenen Aktion kommt so ein außerirdischer Feind dazu und klammert sich an einer unserer Raumstationen fest. Das muss nicht die eigene sein, sondern nach gewissen Regeln fliegen sie auch zu einem anderen Spieler oder - Glück muss man haben - auch mal an allen vorbei.
Aliens gibt es drei Stück: die Invaliens, die Evaporaliens und die Sabotaliens. Jedes Aliens sorgt dafür, dass alle (!) Aliens einer Farbe die jeweiligen Spieler angreifen. Das bedeutet eventuell den Verlust von Handkarten, Modulen oder eben gleich das komplette Aus.
Wehren kann man sich natürlich auch mit passenden Waffen. Die fehlen einem aber im finalen Endkampf. Denn sollte das Schwarmalien von 8 Schildaliens beschützt werden, bedeutet das unser aller Aus. Dann haben wir alle das Spiel verloren. Also muss man früher oder später diesen finalen Kampf angehen, um zuerst die Schildaliens und dann das Schwarmalien zu besiegen. Und spätestens da ist klar: Ja, es ist ein kooperatives Spiel. So darf sich wenigstens auch der ausgeschiedene Spieler über einen eventuellen Sieg mitfreuen.



Fazit: Oh no! oder Oh yes! Das ist hier die Frage. Die Antwort wird maßgeblich davon abhängen, wie schnell Spieler ausscheiden können, wie lange sie dann zuschauen müssen und wie oft das überhaupt vorkommt.

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Stand: 4-413

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [X] VIELLEICHT [ ] NEIN

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42. Board Game: Quarriors! Quarmageddon [Average Rating:7.52 Unranked] [Average Rating:7.52 Unranked]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 5

+ Ich mag Quarriors
+ deutsche Ausgabe

- beeinflussen die neuen Kreaturen / Zaubersprüche auch derart das Spielgeschehen, dass sich die Erweiterung rechtfertigt

Fazit: weiter beobachten

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Stand: 5-34

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

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43. Board Game: Air King [Average Rating:5.98 Overall Rank:6500]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 4

+ Interessantes Thema: Flugverkehr regeln
+ kleines Kartenspiel

Zwischenfazit: Mal sehen, ob ich drauf abfliege...


Regel-PEEP: Oh, oh! 10 Flugzeuge warten auf Ihren Start an den beiden Flughäfen. 5 fliegen von A nach B, 5 andere von B nach A. Und 4 davon soll jeder Spieler möglichst schnell auf dem jeweiligen Zielflughafen landen lassen. Welche 4 das jeweils sind, wissen die lieben Mitspieler nicht. Das bleibt bis zum Spielende geheim.
Und so versucht jeder Spieler die Flugzeuge in seinem Spielzug zu seinen Gunsten zu lenken. Ein Wunder, dass in diesem Spiel keine Zusammenstöße passieren, lediglich eine "technische Rückkehr" zum Startflughafen kommt vor. Grund für die Rückkehr ist ein Defekt, oder besser gesagt eine Sabotage. Denn jeder Spieler hat eine solche Karte von Beginn an zur Verfügung und wird sie sicher nicht auf eines seiner zu lenkenden Flugzeuge ausspielen.
In seinem Spielzug zieht ein Spieler erst einmal eine Ereigniskarte nach und versetzt dann 2 Flugzeuge und spielt bis zu 2 Ereigniskarten aus. Beim Versetzen dürfen keine zwei Flugzeugkarten aufeinander liegen. Man darf aber oben drüber fliegen, also in einer größeren Flughöhe überholen. Ziel des Versetzens ist natürlich, die Landebahn des Zielflughafens zu erreichen. Dass einem Flieger dabei 5 andere entgegen kommen, macht das Manövrieren für die Spieler sicher nicht einfacher.
Mit den Ereigniskarten lassen sich beispielsweise Positionswechsel einfacher bewerkstelligen oder gar Stürme bzw. Warteschleifen verursachen.
Insgesamt liegt hier ein vergleichsweise einfaches Spiel vor, dass von den geheimen Zielen der Spieler gesteuert wird und somit neben - vermutlich geringer - taktischer Kniffe auch Bluffelemente bietet.
Die deutschsprachige Spielregel ist für einen lettischen Verlag wirklich ansprechend formuliert. Hier und da ("technische Rückkehr") holpert es ein wenig. Aber alles ist klar verständlich und gut zu lesen. Lobenswert!



Fazit: Mal sehen für welchen Preis das Spiel zu haben ist. 54 Karten können nicht allzu teuer sein. Dann wäre ich auch zum Kauf eines kleinen, aber vermutlich feinen Spiels bereit.

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Stand: 7-04

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

Pre-Order-Infos: http://www.boardgamegeek.com/thread/859058/special-offer-for...

10,00 € beim Verlagsstand
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Last Edit: Preis und Standnummer ergänzt.
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44. Board Game: The Doge Ship [Average Rating:6.14 Overall Rank:4845]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 4

+ Thema Schiffsbau passt schon mal!
+ Würfel sind auch dabei

- "Manage money is fundamental..." - Ich mag eher Spiele, bei denen ich zumindest den Hauch einer Chance auf den Sieg habe.
oder:
- "Manage money is fundamental..." - Diese Aussage im Zusammenhang mit der SPIEL ist ein Absurdicum!

Regel-Peep: Schiffsbau im frühen 16.Jahrhundert war schon eine schwierige Sache. Fast so wie das Regelschreiben im 21.Jahruhundert. :-) Die Regel ist komplett, sozusagen wasserdicht. Aber wenn man später etwas sucht, dann wird man es nicht so schnell finden. Etwas mehr Struktur wäre hilfreich. Dann wären auch keine wichtigen Informationen irgendwo untergeschoben platziert.
Nunja, ein Bild konnte ich mir schon machen, auch wenn es mir zugeben schwer fällt, einzuschätzen, wie die einzelnen Mechanismen aufeinander ein- und sich auf das Spiel auswirken. Es ist eines dieser Spiele, die man erst nach einer Testpartie gut einschätzen kann.
Auch in diesem Spiel gibt es wieder einzelne, unterschiedlich farbige Würfel. Diesmal entscheiden sie darüber, welche Aktionen kostenlos sind und welche wieviel kosten. Zeigt beispielsweise am Rundenanfang der grüne Würfel eine 4, dann sind die grünen Aktionen 1, 2, 3 und 4 kostenlos, die 5 kostet 1 Geld und die 6 2 Geld. Man kann Materialien kaufen oder diese Materialien in Staudämme, Gondeln oder einem Abschnitt der großen Galeere bauen oder mit gar nicht mal so intriganten Intrige-Aktionen sich Vorteile verschaffen. Zwischendurch kann einen das Hochwasser oder eine Inspektion zu schaffen machen. Ob es bei letzterer den Mechanismus der Alle-verstecken-Marker-in-der-Hand-und-decken-gleichzeitig-auf-Auktion um Siegpunkte wirklich noch gebraucht hätte, muss ein Testspiel entscheiden. Wirkt für mich hier erst mal recht aufgesetzt.
Ich möchte das Spiel mögen, da es grafisch und thematisch sehr schön umgesetzt ist. Aber das Lesen der Regel hat mich noch nicht überzeugt.



Fazit: Entern oder Kentern? Eine Testfahrt wird es zeigen!

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Stand: 5-53

[X] Regeln [J] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

40,00 € beim Verlagsstand
33,50 € bei Milan
33,95 € bei Cosimshop
31,60 € € bei Magierspiele

Last Edit: Verlagspreis angepasst.
 
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45. Board Game: Siberia: The Card Game [Average Rating:6.79 Overall Rank:3176]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 4

+ greift den Aktionsmechanismus des Brettspiels auf
+ lockeres Spielchen für Zwischendurch

- Leider nur für bis 4 Spieler

Regel-PEEP: Was erwartet man von einer Kartenadaption eines Brettspiels? Ich selbst erwarte, dass es wiedererkennbare Elemente und ein ähnliches Spielgefühl hat, aber etwas leichtere Kost als das Brettspiel darstellt. Das alles scheint sich durch das Lesen der Regel bei Siberia - Das Kartenspiel zu bestätigen. Wobei ich hinsichtlich des Spielgefühls gar nicht urteilen kann, weil ich das Brettspiel leider mangels Existenz in meinem Umfeld noch nicht spielen konnte. Dabei reizt es mich immer noch den Aktionsmechanismus mal auszuprobieren.
Die Gelegenheit bietet jetzt auch das Kartenspiel, denn dieses zentrale Element des Brettspiels wurde übernommen. Die Aktionskarten haben auch hier zweigeteilte Symbole, die jeweils einen Rohstoff und eine Person darstellen. Um die Aktion einer Person auszuführen bzw. einen entsprechenden Rohstoff abzubauen benötigt man zwei Karten mit dem entsprechenden Symbol.
Mit Hilfe dieser Aktionen gilt es Rohstoffe abzubauen und am Spielende zum bestmöglichen Preis zu verkaufen. Dazu ist es wichtig, zwischendurch die eigene Logistik zu verbessern: Arbeiter erhöhen das Abbauvolumen, Verkäufer erhöhen den Verkaufserlös einer bestimmten Rohstoffart und Investoren erleichtern das Durchführen einer bestimmten Aktion. Wer das alles am geschicktesten hinbekommt, wird am Ende den meisten Gewinn und damit den Sieg einfahren.
Siberia - Das Kartenspiel hinterlässt einen guten Eindruck beim Regellesen. Alles ist klar und deutlich erklärt und deutet auf ein lockeres, aber nicht banales Spielchen für Zwischendurch hin. Und vielleicht schafft dieses Spiel ja den Anreiz, doch noch das Brettspiel zuzulegen. Dann würde man nämlich auch noch zusätzlich von den 5 Verkäuferkarten profitieren. Diese lassen sich als kleine Mini-Erweiterung in das Brettspiel einbauen.


Fazit: Ein interessantes Spiel für Zwischendurch!

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Stand: 5-104

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

10,00 € (preorder-Preis) sonst 14,90 € beim Verlagsstand
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Pre-Order-Infos: http://reiner-stockhausen.plentymarket.net/index.php

Last Edit: Spiel in Liste aufgenommen und Regel-PEEP verfasst
 
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46. Board Game: Town Center [Average Rating:6.57 Overall Rank:2653]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 4

+ solo spielbar

- optisch nicht der burner


Regel-PEEP: Ein Spiel für Großstädter: Bauen sollte man möglichst im Stadtzentrum, verbaute Plätze in den Vororten bringen am Ende Minuspunkte ein.
Das Bauen an sich versetzt uns ins Kleinkindalter zurück: schon dort bauten wohl nahezu alle von uns mit bunten Holzklötzen. Um das Spiel der Erwachsenenwelt zugänglich zu machen wurden die Bauklötze deutlich verkleinert und fördern so unsere Feinmotorik.
Die Klötzchen stellen Gebäude dar - je nach Farbe Appartments, Geschäfte, Parkplätze/Aufzüge, Stromgeneratoren, Büros und Stadtverwaltungen.
In jeder der 10 Spielrunden bekommt jeder Spieler 2 Gebäude ab, die er dann auf seinem eigenen Stadtplan einbaut. Die Kunst eines Städteplaners besteht nun darin, die Gebäude, die man bekommen hat, so geschickt zu nutzen, dass sie möglichst Geld in die Stadtkasse spülen, sich quasi von selbst erweitern und am Ende reichlich Punkte bringen. Dabei bestimmt die Höhe des Aufzugs die maximale Bauhöhe aller Gebäude der eigenen Innenstadt. Appartments entwickeln sich durch die Nachbarschaft von Büros und Stadtverwaltung. Für das Wachstum der Geschäfte wiederum sind viele Appartments in der Nachbarschaft Voraussetzung. Am Ende einer Runde gibt es noch Einkommen. Dafür sorgen unter anderem Parkplätze und mit Strom versorgte Geschäfte.
Nach 10 Runden endet der Städtebau und ans Stromnetz angeschlossene Appartments bringen dann ebenso wie die gefüllte Stadtkasse Pluspunkte und wie die verbauten Vorortsfelder Minuspunkte ein.
Es gibt noch ein paar weitere kleine Regeln, die im Spiel zu berücksichtigen sind. doch das an anderer Stelle.
Insgesamt wirkt das Spiel auf mich wie eine kleine, aber feine Puzzleaufgabe. Die Interaktion zwischen den Spielern findet nur bei der Auswahl der Gebäude in der ersten Phase einer Spielrunde statt. Kein Wunder also, dass die Soloregel mit ganz, ganz wenigen Regeländerungen auskommt. Als Solospiel stelle ich es mir auch sehr reizvoll vor. Ich werde es mal ausprobieren. die Klötzchen finden sich in einem Haushalt, in dem sich die Brettspiele ausbreiten wie eine Pandemie, ganz sicher.
Die Aufmachung des Spiels schient nach den Bildern auf BGG auch nicht über einen guten Prototypenstatus hinauszugehen. Richtige Städte sehen am Ende anders aus. Aber letztlich ist es doch eine schöne Rückversetzung in die Kinderwelt der Bauklötze.


Fazit: Material zusammensuchen und eine Solopartie antesten.

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Stand: 4-411

[X] Regeln [ ] Testspiel

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47. Board Game: We Will Wok You [Average Rating:6.35 Overall Rank:3326]
Jan Ostmann
Germany
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Status: 4

+ feine, mit einander verwobene Spielmechanismen

- krasser Themenmix für ein eigentlich abstraktes Spiel

Regel-PEEP: Es ist Wiesn-Zeit hier in München. Da wundert einem oft nichts mehr. Oder doch? We will wok you? Dämmert's? Stimmt! Das ist dieser weltberühmte Hit von Freddie Broccoli und seiner Band Queen. Was das mit dem Spiel zu tun hat? Nun das eine ist der Titel des Spiels und Freddie ist eine der Zutaten, die wir in den Wok werfen. Alles klar? Ja, die Zutaten unserer Wok-Gerichte haben die Namen berühmter Musiker wie Tina Tuna, Ozzy Octopus oder Chick'n Jagger. Was das alles mit dem Spiel zu tun hat? Eigentlich nichts. Denn das Spiel an sich hätte auch gut und gerne ganz ohne Thema auskommen können. Wer sich diesen Themenwirrwarr ausgedacht hat, muss in einem der letzten Jahre viel Münchner Wiesnluft eingeatmet haben.
Also weg mit dem Thema und ran an die viel intelligenter erdachten Spielmechanismen. Ziel des Spiels ist es die meisten Punkte zu erhalten. Punkte wiederum bekommt man über die Wokkarten. Manchmal einfach so, die anderen Male nur dann, wenn wir bestimmte Zutaten diesen Wokkarten zuordnen. Die Zuordnung findet erst am Ende statt, so dass man während des Spiels fleißig Wok- und Zutatenkarten sammeln kann. Wokkarten kauft man auch mittels Zutatenkarten, ohne die aber abgeben zu müssen. Die verwendeten Zutaten werden zur Seite gelegt und können am Ende einem Wok zugeordnet werden. Die Wokkarten liegen allerdings offen und damit für jedermann jederzeit erwerbbar aus. Da heißt es, dass richtige Timing zu haben, um die erfolgversprechendsten Karten vor der Konkurrenz abzugreifen.
Zutatennachschub kann man sich mittels Münzkarten kaufen. Der Preismechanismus hat hier auch etwas sehr feines: Der Preis für jeweils zwei einzeln erwerbbare Zutatengruppen wird durch die Anzahl daneben liegender Münzkarten angezeigt. Fülle ich in meinem Spielzug meinen Geldbeutel nehme ich eine Karte weg, wodurch sich der Preis verringert.Schön blöd, weil dann ja erst mal die lieben Mitspieler an der Reihe sind. Kaufe ich aber eine Zutatengruppe lege ich Münzkarten im Kaufwert dazu, d.h. der Preis für die neue und auch für die noch ausliegende, nicht gewählte Zutatengruppe verdoppelt sich. Auch hier scheint gutes Timing wünschenswert zu sein.
Lässt man das Thema weg haben wir mit We will wok you! ein flottes Kartenspiel mit sehr interessant ineinander verwobenen Spielmechanismen.


Fazit: Augen zu und durch! Dieses spezielle Wok-Gericht will mal getestet werden.

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Stand: 12-01

[X] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

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10,90 € bei Milan
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48. Board Game: CO₂ [Average Rating:7.31 Overall Rank:381]
Jan Ostmann
Germany
München (Munich)
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Status: 3

+ interessantes Thema
+ solo spielbar

- von der Gestaltung hatte ich mehr erwartet
- nicht gerade billig


Zwischenfazit: Ist das Spiel die Schadstoffemissionen der Produktion wert?

Regel-PEEP: Wow! Mir brummt der Schädel! Habe gerade eine wissenschaftliche Dissertation zum Thema CO2 gelesen. Dachte es wäre eine Spielregel.
Nun gut, ganz so schlimm ist es nicht, aber hier wird schon mit Fachbegriffen um sich geworfen. Das Spiel ist sehr nah dran am Thema: Von den erneuerbaren Energien über den Handel mit CO2-Emissionzertifikaten bis hin zu den Weltklimakonferenzen ist alles dabei, was die umweltpolitische Sorge um unsere Welt reduzieren soll.
Was beim Lesen viel mehr stört und zum sehr konzentrierten Lesen und Nachblättern führt, ist viel mehr das didaktische Konzept dieser Anleitung. Es fehlt eine detaillierte Übersicht der Komponenten und ihrer Funktionen im Spiel - zumindest am Anfang der Regel! Immer wieder wird in Regeldetails auf Komponenten oder Aktionen eingegangen, die erst später erklärt werden. Das irritiert im hohen Maße und erschwert den Zugang zum Spiel. Und wie in der Regel von The Doge Ship fehlt eine optische Struktur, um den wirklichen Spielablauf zwischen all den Regeldetails schnell erfassen zu können. Wahrscheinlich wird das alles bei einer - hoffentlich gut übersetzten - deutschsprachigen Spielregel für uns Deutsche etwas einfacher verständlich, aber sicher nicht viel einfacher.
Es geht in dem Spiel letztlich darum, die 6 Regionen dieser Welt mit umweltfreundlichen Kraftwerken auszustatten. Dazu beantragen wir in einer Region den Bau eines solchen, leisten entsprechende Vorarbeiten und errichten das Kraftwerk schließlich. Jeder dieser drei Schritte bringt Ertrag, aber jeder Schritt kann von einem anderen Spieler durchgeführt werden, wenn er die Voraussetzungen erfüllt. Wozu beim letztendlichen Bau das nötige Fachwissen und ausreichende technische Ressourcen gehören.
Siegpunkte erzielt man eben durch diesen Bau von Kraftwerken, aber auch durch das Erfüllen von Zielen der UN oder der eigenen Energiegesellschaft und durch deren erwirtschaftete Einkommen.
Das Thema reizt mich und ich möchte das Spiel auch mögen. Es klingt auch von den manigfaltigen Spielmechanismen nicht uninteressant. Wenngleich diese Mechanismen sehr fein miteinander verwoben zu sein scheinen und ein Lerneffekt vonnöten, um den globalen Overkill zu verhindern. So warnt die Spielregel gegen Ende: "Especially in your first game or two, you may feel like there is no hope for a happy ending." Stellen wir uns also auf ein frustrierendes erstes Mal ein!
Einen weiteren Dämpfer hat die Regel für mich als jemand, der gerne auch mal solo spielt, am Ende noch zusätzlich parat: Im Mehrpersonenspiel zählt man gar nicht erst die Punkte, wenn es zum Overkill kommt (Begründung: "You need to find a new planet to inhabit."). Im Solospiel müssen wir in einem solchen Katastrophenfall wohl mit dem Planeten untergehen: "the game ends, but you still score, because we know it takes more than one person to stop pollution." Solotauglichkeit klingt anders!


Fazit: Der Reiz nach dem Spiel ist etwas verblasst. Für einen Blindkauf ist es zu teuer. Also erst mal abwarten.

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Stand: 5-53

[X] Regeln [J] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [X] VIELLEICHT [ ] NEIN

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37,70 € bei Milan
37,95 € bei Cosimshop
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Last Edit: VK-Preis von Milan ergänzt
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49. Board Game: Halloween Dice [Average Rating:0.00 Unranked]
Jan Ostmann
Germany
München (Munich)
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Status: 3 / goo

+ Schaut Euch diese Würfel an :seufz: :




Fazit: Da ist schon (fast) egal, was für ein Spiel damit gespielt wird. :-P

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Stand: n.n.

[ ] Regeln [ ] Testspiel

Kauf: [ ] in ESSEN [ ] NACH Essen [ ] VIELLEICHT [ ] NEIN

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50. Board Game: Helvetia Cup [Average Rating:7.40 Overall Rank:3152]
Jan Ostmann
Germany
München (Munich)
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Status: 3

+ Fußballspiel
+ abgefahrenes Fußballspiel - mit Fantasyfiguren

- Vielleicht zu viel TamTam statt Fußball

Zwischenfazit: Mir mangelt es an fantasy, um mir ohne Regel ein Bild von dem Spiel zu machen. Also: abwarten und ein Fantasybuch lesen.

Regel-PEEP: So, nun ist es wieder ein paar Tage her, dass ich die Regel gelesen habe. Aber das Spiel ist mir immer noch positiv in Erinnerung. Bei der Betrachtung lasse ich mal die einfache Familienversion gleich weg, denn die braucht man nicht, wenn man so gute Fußballspiele wie StreetSoccer oder dessen großen Bruder Champions 2020 zu Hause hat.
Die Geekversion hat es aber in sich und bietet andere, etwas weitergehende Aspekte eines Fußballspiels. Allen voran Spieler mit unterschiedlichen Eigenschaften. So unterscheiden sich die Spieler in ihrer körperlichen Verfassung und in ihren Angriffs- und Verteidigungsfähigkeiten. Diese Fähigkeiten sind in Zahlenwerten ausgedrückt, wobei höhere Zahlen auch höhere Chancen auf ein Gelingen einer bestimmten Aktion bedeuten. Um den Erfolg einer Aktion zu überprüfen, wird dabei meist ein zwanzigseitiger Würfel geworfen und mit dem Fähigkeitswert verglichen. Wie sehr dieses Verfahren das Spiel in eine Würfelorgie ausarten lässt, wage ich nicht zu beurteilen. Ich denke es gibt genug dazwischen zu tun, um die Würfel nicht als zu störend zu empfinden.
Bei den Aktionen unterscheidet man zwischen Verteidigungs- und Angriffsaktionen:
Die Verteidigungsaktionen verfolgen das Ziel, den Ball zu erobern oder zumindest die Aktion des Angreifers zu behindern. Ein Verteidiger kann versuchen, den Ball abzunehmen oder zu tackeln, wobei letzteres die Gefahr einer Verwarnung nach sich zieht und eventuell zur Verletzung des Angreifers führt. Im gleichen Feld stehend kann der Spieler auch Druck auf den Angreifer aufbauen und so dessen Erfolgsaussichten auf eine gelungene Angriffsaktion mindern.
Richtig Fußballfeeling könnte mit den Angriffsaktionen entstehen. Da können kurze oder lange Pässe gespielt werden, wobei die langen Pässe nicht immer punktgenau ankommen. Diese sollte daher lieber ein Spieler mit entsprechend hohem Fertigkeitswert schießen. Auf das Tor schießen die Angreifer natürlich auch, manchmal sogar per Direktabnahme (mit mehr Risiko, aber auch Überraschungseffekt) oder per Kopfball (im Strafraum).
Beim Lesen der Regel bekommt man schon eine leichte Vorstellung davon, wie man sich schön zum Torerfolg kombiniert. Das schafft Vorfreude auf den Helvetia Cup.
Alle Aktionsmöglichkeiten scheinen hier wohldurchdacht zu sein und zu einer gelungenen, aber nicht zu komplexen Fußballsimulation zusammengefügt zu sein. Das erkennt man auch an weiteren "Zutaten", die ich hier nicht ausführlich darstellen möchte: Körperliche Verfassung, das Agieren des Torwarts, die Power- und Legends-Karten oder auch der Turniermodus mit Trainingsmöglichkeiten etc. fügen sich nahtlos in ein prima Gesamtkonzept ein.
Die einzige Frage, die sich mir hier stellt: Warum Fantasy? Ich sehe keine Besonderheit im Spiel, die nicht von normalsterblichen menschlichen Fußballern auch durchgeführt werden könnten. Vielleicht liegt die Antwort bei den erwähnten Power- und Legens-Karten, deren Beschreibung der pdf-Datei nicht beilag.
Aufgrund des positiven Eindrucks vom Gesamtkonzept werde ich mal über die Zwischensequenzen im Regelbuch hinwegsehen: Imaginäre Interviews sollten wohl Atmosphäre beim Regellesen versprühen. Allerdings sind diese in Schweizerdeutsch geschrieben und somit von mir persönlich eher als anstrengend und auch nicht als witzig wahrgenommen worden. Aber wichtig ist ja eh "auf'm Platz"!


Fazit: Hier scheint ein stimmige Fußballsimulation vorzuliegen, die sich durch eigene Ideen von anderen guten Fußballspielen erfolgreich abgrenzt. Das werde ich mir in Essen noch genauer ansehen.

Update: Ansehen werde ich es mir sicher, aber der Preis hat das Interesse (trotz bemalter Miniaturen) deutlich abkühlen lassen!

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Stand: 7-104

[X] Regeln [ ] Testspiel

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60,00 € beim Verlagsstand
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Last Edit: Verlagspreis ergänzt und Status dementsprechend angepasst.
 
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