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BoardGameGeek» Forums » Gaming Related » Trades

Subject: German Math Trade March 2016 Discussion Thread rss

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Ben P.
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Willkommen zum Spieletausch im Februar/März!

Fragen, Kommentare, Tipps und Plaudereien gehören hier her.

Bitte beachtet die rot markierten Regeländerungen und -ergänzungen:

German Math Trade March 2016
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Ben P.
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[Ursprüngliches Ausgangsposting in diesem Thread:]

Hallo zusammen!

Anders als gewohnt gibt es diesmal den discussion thread etwas früher. Ich überarbeite gerade das Regelwerk. Bevor ich mir dabei zu lange den Kopf zerbreche, möchte ich euch die aktuellen Ergänzungen und Änderungen vorstellen und bitte um Meinungen, Ideen etc.

Dies sind alle Abschnitte, die entweder neu hinzugefügt oder maßgeblich überarbeitet wurden:

Quote:

2c) Das Anbieten von Geld oder Gutscheinen mit Geldbeträgen ist erlaubt, wird allerdings wie ein Verkauf behandelt. Es ist daher entsprechend der BGG Terms of Service vom Empfänger eines Geldbetrags eine Verkaufsprovision in Höhe von 3% des Umsatzes an BGG zu entrichten. Dies geschieht über den GeekMarket, wobei der Empfänger des Geldbetrags als Verkäufer und der Anbieter des Geldbetrags als Käufer fungiert. Offizielle Vorgehensweise: Cash Value Trades in Math Trades

2e) Für Nutzer, die zum ersten Mal an einem Math Trade auf BGG teilnehmen, gilt ein Limit von 5 Angeboten. Überzählige Angebote werden in der Regel ohne weiteren Hinweis gelöscht.

2f) Für Nutzer, die ein Rating (Trade Rating + Marketplace Rating) kleiner als 10 haben, gilt ein Limit von 5 Angeboten. Überzählige Angebote werden in der Regel ohne weiteren Hinweis gelöscht.



5e) Der OLWLG bietet unter "Your OLWLG Profile" die Möglichkeit, sich per GeekMail über jede Synchronisation mit der Angebotsliste sowie über die Veröffentlichung von Ergebnissen informieren zu lassen.



6c) Bargeld oder Gutscheine mit Geldwerten dürfen nicht gegen Angebote getauscht werden, die selbst Bargeld oder Gutscheine mit Geldwerten enthalten. GeekGold darf nicht gegen Angebote getauscht werden, die selbst GeekGold enthalten. D.h., der Versuch, "viel Geld" für "wenig Geld" ("money arbitrage") oder "viel GeekGold" für "wenig GeekGold" ("GeekGold arbitrage") zu erhalten, ist untersagt. Sollte dies dennoch - egal ob versehentlich oder absichtlich - vorkommen, wird damit verfahren, wie unter Punkt 7e beschrieben.



7b) Jeder Teilnehmer verpflichtet sich, vorläufige Ergebnisse jeweils innerhalb von 24 Stunden nach deren Veröffentlichung zu überprüfen und eventuelle Fehler oder Unregelmäßigkeiten zu melden. Nach 24 Stunden ohne berechtigte Einwände gelten die Ergebnisse als akzeptiert.

7c) Nach 24 Stunden werden die vorläufigen Ergebnisse entweder bestätigt und damit endgültig oder es erfolgt eine Neuauswertung zur Korrektur von Fehlern.

7d) Eine Neuauswertung ist ein Ausnahmefall und wird nur gerechtfertigt durch technische Fehler oder Fehler, die dem Organisator bei der Auswertung unterlaufen. Fehler, die einem Teilnehmer bei der Erstellung seiner Wunschlisten unterlaufen, rechtfertigen keine Neuauswertung und können nicht korrigiert werden (vgl. Punkt 6d). Die Entscheidung über eine Neuauswertung ist immer eine Einzelfallentscheidung und wird vom Organisator des Math Trades getroffen.

7e) Der Verstoß gegen Punkt 6c ("money arbitrage" / "GeekGold arbitrage") führt nicht zu einer Neuauswertung. Der Verursacher (in der Regel der Empfänger von "viel Geld" für "wenig Geld") wird in der Tauschkette übersprungen. Bei wiederholtem Verstoß erfolgt eine Sperrung für zukünftige Math Trades. Die in der Tauschkette involvierten Teilnehmer werden vom Organisator des Math Trades per GeekMail über die Abweichung informiert.

7f) Sollte die Notwendigkeit einer neuen Auswertung frühzeitig bekannt sein, behält sich der Organisator das Recht vor, allen Teilnehmern innerhalb der laufenden 24-Stunden-Frist in sehr begrenztem Rahmen durch Löschungen die Korrektur von Fehlern oder Irrtümern zu ermöglichen. Die Entscheidung, ob und in welchem Umfang dies gewährt wird, liegt im Ermessen des Organisators. Sie richtet sich danach, was der ursprüngliche Auslöser für die erforderliche Neuauswertung ist. Konkret kann z.B. die Möglichkeit gewährt werden, einzelne eigene Wunschlisten vollständig zu löschen oder einzelne Angebote vollständig aus allen eigenen Wunschlisten zu entfernen. Individuelle Änderungen an einzelnen Wunschlisten oder die nachträgliche Erstellung einer "duplicate protection" werden in diesem Rahmen keinesfalls möglich sein.

7g) Da eine Neuauswertung zu veränderten vorläufigen Ergebnissen führt, beginnt mit deren Veröffentlichung eine neue 24-Stunden-Frist, für die die gleichen Regeln gelten wie unter Punkt 7a-7g beschrieben.



9a) Die einzelnen Schritte im Ablauf des Math Trades werden jeweils als Kommentar zur Angebotsliste sowie im zugehörigen Forum ("discussion thread") mitgeteilt. Hier besteht die Möglichkeit, sich über das BGG Subscription-System auf der BGG website, per RSS sowie stündlich oder täglich per GeekMail oder per E-Mail informieren zu lassen. Einstellungen dazu finden sich unter "notifications preferences".

9b) Der OLWLG bietet unter "Your OLWLG Profile" die Möglichkeit, sich per GeekMail über jede Synchronisation mit der Angebotsliste sowie über die Veröffentlichung von Ergebnissen informieren zu lassen.

9c) Besondere Vorkommnisse und Erinnerungen werden zusätzlich per GeekMail an alle bzw. an die betroffenen Teilnehmer kommuniziert. Es besteht die Möglichkeit, sich eingehende GeekMails auf eine echte E-Mail-Adresse weiterleiten zu lassen (GeekMail -> Settings).

9d) Besonders innerhalb der 24 Stunden nach Veröffentlichung der ersten vorläufigen Ergebnisse wird von den Teilnehmern erwartet, dass sie per GeekMail erreichbar sind und ggf. Rückfragen beantworten können (vgl. Punkt 7b).



10a) Einzelne Angebote können vom Tausch ausgeschlossen werden - sowohl durch Löschung des Angebots während der Angebotsphase als auch durch Löschung der zugehörigen Wunschliste vor der Auswertung. Dies geschicht, falls Angebote nicht den Regeln entsprechen, Unklarheiten verursachen, der Anbieter ein schlechtes Trade Rating hat o.ä.

10b) Das letzte Wort in allen Entscheidungen hat der Organisator des Math Trades. Für einen Einblick in die manchmal nicht ganz so einfache Entscheidungsfindung sei auf Re: German Math Trade November 2015 Discussion Thread verwiesen. Jeder Teilnehmer verpflichtet sich, die Entscheidungen es Organisators zu akzeptieren.
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Hilko Drude
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Hiermit oute ich mich als jemand, der das komplett durchgelesen hat:

5e) und 9b) sind das Gleiche.
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Ben P.
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HilkMAN wrote:
5e) und 9b) sind das Gleiche.

Das war mir sogar bewusst (habe gerade noch einen Tippfehler in beiden korrigiert)

Abschnitt 5 ist "OLWLG", Abschnitt 9 heißt bisher "Kommunikation" - ich konnte mich noch nicht entscheiden.
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Lucas Smith
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Quote:
Der Verursacher (in der Regel der Empfänger von "viel Geld" für "wenig Geld") wird in der Tauschkette übersprungen.


Wir soll das denn gehen?? Dann würde der nachfolgende ja etwas unerwünschtes erhalten?



Außerdem bin ich dringend dafür, dass sich NUR der Empfänger um die Kommission kümmert (indem er einmal am ende ein marketplace item über die gesamte in einem mt erhaltene Summe erstellt und selbst "kauft"). So ist es von BGG akzeptiert und es wurde bspw im Promo MT vielfach so gehandhabt Jedes Mal mit so einem Dummy und dann noch mit zwei Leuten rumzumachen nervt echt.Außerdem sind die Sender nicht dazu da, für BGG die Gebühren einzutreiben!!

(Wer als Sender die Gebühr übernehmen will, soll sie einfach in den Betrag einrechnen.)
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Hilko Drude
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smithlucas wrote:
Quote:
Der Verursacher (in der Regel der Empfänger von "viel Geld" für "wenig Geld") wird in der Tauschkette übersprungen.


Wir soll das denn gehen?? Dann würde der nachfolgende ja etwas unerwünschtes erhalten?



Wenn ich es richtig verstehe, bekommt er/sie dann nur mehr Geld. So ganz unerwünscht dürfte das für die meisten nicht sein...
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Daniel Wünsche
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ick freu mir schon... der erste letzte Trade für mich war mein Erster...
auf das viele folgen werden... Danke für die Orga
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Patrick
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smithlucas wrote:
Quote:
Der Verursacher (in der Regel der Empfänger von "viel Geld" für "wenig Geld") wird in der Tauschkette übersprungen.


Wir soll das denn gehen?? Dann würde der nachfolgende ja etwas unerwünschtes erhalten?

Ursprüngliche Kette wird von:
A erhält irgend ein Spiel (von Z) und gibt viel Geld (an B)
B erhält viel Geld (von A) und gibt wenig Geld (an C)
C erhält wenig Geld (von B) und gibt ein anderes Spiel (an D)

zu:
A erhält irgend ein Spiel (von Z) und gibt viel Geld (an B C)
B erhält viel Geld (von A) und gibt wenig Geld (an C)
C erhält wenig viel Geld (von B A) und gibt ein anderes Spiel (an D)

Während sich der Trade für A nicht ändert, wird er für C nur besser. Sollte also keine Probleme geben.
Es sei denn jemand stellt ein negatives money arbitrage (viel geben für wenig) Angebot ein


smithlucas wrote:
Außerdem bin ich dringend dafür, dass sich NUR der Empfänger um die Kommission kümmert (indem er einmal am ende ein marketplace item über die gesamte in einem mt erhaltene Summe erstellt und selbst "kauft"). So ist es von BGG akzeptiert und es wurde bspw im Promo MT vielfach so gehandhabt Jedes Mal mit so einem Dummy und dann noch mit zwei Leuten rumzumachen nervt echt.Außerdem sind die Sender nicht dazu da, für BGG die Gebühren einzutreiben!!

(Wer als Sender die Gebühr übernehmen will, soll sie einfach in den Betrag einrechnen.)

Das klingt sinnig. Die von Benjamin beschriebene Lösung erschien mir auf den ersten Blick nicht intuitiv, da der Empfänger im BGG Market Trade der Verkäufer sein soll, während der Sender zum Käufer wird.
Wenn jeder, der BGG 3% abdrücken muss, für sich selbst ein Angebot erstellt wird der ganze Prozess mMn simpler und schneller da nur noch eine Partei involviert ist pro Trade.
Weitere Vorteile sind auch, dass jeder Empfänger selber für die korrekte Abhandlung verantwortlich ist, und dass BGG einfacher überprüfen und nachvollziehen kann ob die 3% bezahlt wurden (sofern sie dem aktiv nachgehen).
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Lucas Smith
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HilkMAN wrote:
smithlucas wrote:
Quote:
Der Verursacher (in der Regel der Empfänger von "viel Geld" für "wenig Geld") wird in der Tauschkette übersprungen.


Wir soll das denn gehen?? Dann würde der nachfolgende ja etwas unerwünschtes erhalten?



Wenn ich es richtig verstehe, bekommt er/sie dann nur mehr Geld. So ganz unerwünscht dürfte das für die meisten nicht sein...


OK, danke (auch an Patrick), habe es kapiert!
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Lucas Smith
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BelziET wrote:


smithlucas wrote:
Außerdem bin ich dringend dafür, dass sich NUR der Empfänger um die Kommission kümmert (indem er einmal am ende ein marketplace item über die gesamte in einem mt erhaltene Summe erstellt und selbst "kauft"). So ist es von BGG akzeptiert und es wurde bspw im Promo MT vielfach so gehandhabt Jedes Mal mit so einem Dummy und dann noch mit zwei Leuten rumzumachen nervt echt.Außerdem sind die Sender nicht dazu da, für BGG die Gebühren einzutreiben!!

(Wer als Sender die Gebühr übernehmen will, soll sie einfach in den Betrag einrechnen.)

Das klingt sinnig. Die von Benjamin beschriebene Lösung erschien mir auf den ersten Blick nicht intuitiv, da der Empfänger im BGG Market Trade der Verkäufer sein soll, während der Sender zum Käufer wird.
Wenn jeder, der BGG 3% abdrücken muss, für sich selbst ein Angebot erstellt wird der ganze Prozess mMn simpler und schneller da nur noch eine Partei involviert ist pro Trade.
Weitere Vorteile sind auch, dass jeder Empfänger selber für die korrekte Abhandlung verantwortlich ist, und dass BGG einfacher überprüfen und nachvollziehen kann ob die 3% bezahlt wurden (sofern sie dem aktiv nachgehen).

Yep, fairerweise muss man noch sagen, dass sich Benjamin das nicht ausgedacht hat, sondern BGG es so vorschlägt. AFAIK werden sog. bulk listings aber auch akzeptiert.
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Karsten
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smithlucas wrote:
Außerdem bin ich dringend dafür, dass sich NUR der Empfänger um die Kommission kümmert

Genau so soll es jetzt gemacht werden, der Empfänger des Geldes hat ein Item im BGG Marketplace zu listen.
smithlucas wrote:
(indem er einmal am ende ein marketplace item über die gesamte in einem mt erhaltene Summe erstellt und selbst "kauft").

Nein, warum das denn? Halte ich für unsinnig und unnötige Mehrarbeit.

Es ist doch ungleich einfacher, direkt nachzuhalten, dass Person X von Person Y das im Math trade erhaltene Geld bekommen hat, wenn diese direkt einen entsprechenden "Kauf" vorweisen können mit dem richtigen Betrag.

Der BGG Marketplace ersetzt an dieser Stelle die bisherige und ansonsten übliche Vorgehensweise, dass man ein Tauschangebot sendet um die PayPal-/Bankdaten auszutauschen. Statt dass man einem Tausch einwilligt, stimmt man einem "Kauf" zu. Danach werden über den BGG Marketplace die Kontodaten weitergegeben. Beide Beteiligten können sich gegenseitig dort bewerten, was die Transaktion angeht, statt wie zuvor im Trade Manager.

Also von mir aus kannst du es ja so halten, wie du es beschreibst, dass man von sich selbst irgendein Pseudoitem mit der Gesamtsumme kaufst, wenn dir das einfacher vorkommt. Ich werde der Einfachheit halber dabei bleiben, dass ich zum jeweiligen Austausch ein eigenes Listing erstelle.
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United Kingdom
Hinckley
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Please excuse me writing in English - it takes too long for me to check my German grammar is correct (and Mr Google is not very good at German grammar although his vocabulary is OK).

I received several cash offers from the WW Promo MT (9 in $) and the UK MT (8). It was much easier for me to make two marketplace listings for 17 "sales" and buy them myself than it was go through the cumbersome multi-step process in the marketplace. for me, the normal 'trade proposal' method is simpler for me - and for my trade partner(s).
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Karsten
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enoon wrote:
It was much easier for me to make two marketplace listings for 17 "sales" and buy them myself than it was go through the cumbersome multi-step process in the marketplace.
I use the "Quick Marketplace listing", which is a single window, when I load my own list item through the OLWLG. The input to that window is just the price and copy&paste.

It would help if BGG would smarten up and remember my default setting for Currency, Item location and Payment options, though, granted.
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Die Mondkuh
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Quote:
die Entscheidungen des Organisators zu akzeptieren.


Da fehlt ein d bei Punkt 10b
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United Kingdom
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A skinned math nerd wrote:
enoon wrote:
It was much easier for me to make two marketplace listings for 17 "sales" and buy them myself than it was go through the cumbersome multi-step process in the marketplace.
I use the "Quick Marketplace listing", which is a single window,
It took me a while to work out what you meant by that, but now I understand: when you look at the trade results in table view you see GameX given, Cash Y received, so you make a 'quick marketpalce listing' for GameX for CashY. Quite clever. But ....

This is OK (and reasonably quick) for you - but your trade partner did not buy GameX from you for CashY - or indeed for anything at all. Your trade partner has his own 'pair' of listing which might have nothing to do with GameX or GameY; he might not wish to see in his own records a purchase in the marketplace of GameX for CashY.

Please recognise that the sender of the cash in trade has nothing to do except send the cash - it is the receiver's responsibility to account for it.
 
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Ben P.
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BelziET wrote:
Ursprüngliche Kette wird von:
A erhält irgend ein Spiel (von Z) und gibt viel Geld (an B)
B erhält viel Geld (von A) und gibt wenig Geld (an C)
C erhält wenig Geld (von B) und gibt ein anderes Spiel (an D)

zu:
A erhält irgend ein Spiel (von Z) und gibt viel Geld (an B C)
B erhält viel Geld (von A) und gibt wenig Geld (an C)
C erhält wenig viel Geld (von B A) und gibt ein anderes Spiel (an D)

Während sich der Trade für A nicht ändert, wird er für C nur besser. Sollte also keine Probleme geben.
Es sei denn jemand stellt ein negatives money arbitrage (viel geben für wenig) Angebot ein :)

Jep, genau so*. An den negativen Gewinn habe ich auch erst gestern Abend gedacht, aber da die Durchsetzung dieser Regel sowieso nicht automatisierbar ist, kann man in diesem ungewöhnlichen Fall einfach alles lassen, wie es ist. Wenn sich jemand wenig Geld für viel Geld gewünscht hat und damit "erfolgreich" ist, hat er ja seine Strafe schon :)

*Edit: Man könnte auch den Betrag von "viel Geld" auf die Summe von "wenig Geld" reduzieren oder die Differenz an BGG spenden oder an den OLWLG. Das alles erfordert aber weitere Regeln und ich habe das Gefühl, wir haben schon genügend.
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Ben P.
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A skinned math nerd wrote:
smithlucas wrote:
Außerdem bin ich dringend dafür, dass sich NUR der Empfänger um die Kommission kümmert

Genau so soll es jetzt gemacht werden, der Empfänger des Geldes hat ein Item im BGG Marketplace zu listen.
smithlucas wrote:
(indem er einmal am ende ein marketplace item über die gesamte in einem mt erhaltene Summe erstellt und selbst "kauft").

Nein, warum das denn? Halte ich für unsinnig und unnötige Mehrarbeit.

Es ist doch ungleich einfacher, direkt nachzuhalten, dass Person X von Person Y das im Math trade erhaltene Geld bekommen hat, wenn diese direkt einen entsprechenden "Kauf" vorweisen können mit dem richtigen Betrag.

Der BGG Marketplace ersetzt an dieser Stelle die bisherige und ansonsten übliche Vorgehensweise, dass man ein Tauschangebot sendet um die PayPal-/Bankdaten auszutauschen. Statt dass man einem Tausch einwilligt, stimmt man einem "Kauf" zu. Danach werden über den BGG Marketplace die Kontodaten weitergegeben. Beide Beteiligten können sich gegenseitig dort bewerten, was die Transaktion angeht, statt wie zuvor im Trade Manager.

Also von mir aus kannst du es ja so halten, wie du es beschreibst, dass man von sich selbst irgendein Pseudoitem mit der Gesamtsumme kaufst, wenn dir das einfacher vorkommt. Ich werde der Einfachheit halber dabei bleiben, dass ich zum jeweiligen Austausch ein eigenes Listing erstelle.

Genau das war auch mein Gedankengang: Wenn der Sender gar nichts tut, fände ich das insofern unfair, da er dann auch kein Rating bekommen kann. Und das, obwohl er in der ganzen Transaktion der Einzige ist, der überhaupt etwas getan bzw. geliefert hat.

Der einzige Unterschied ist zu bisher ist, dass Transaktionen mit Geld nun über den GeekMarket laufen statt über den Trade Manager. Daher habe ich jetzt auch die GeekMarket Ratings gleichberechtigt in die Bedingung für die 10 Rating-Punkte mit aufgenommen.

Am Ende ist es mir egal, wie ihr es handhabt, solange jeweils BGG und beide beteiligten Teilnehmer zufrieden sind. Ich habe mich jetzt nur nach der offiziellen Ankündigung von BGG gerichtet, ohne den Thread dort weiter zu verfolgen. Ehrlich gesagt denke ich, dass die Regelung aus Sicht von BGG völliger Blödsinn ist, wenn man Aufwand und Nutzen in Relation setzt.
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enoon wrote:
I received several cash offers from the WW Promo MT (9 in $) and the UK MT (8). It was much easier for me to make two marketplace listings for 17 "sales" and buy them myself than it was go through the cumbersome multi-step process in the marketplace. for me, the normal 'trade proposal' method is simpler for me - and for my trade partner(s).

If you do a trade manager transaction along with it it's fine. This is kind of important since we have restrictions in place for users with less than 10 ratings.
With the "receiver takes care of everything" approach, someone without games to trade will never be able to get any trade rating points since his only chance is offering money but he will never get any ratings for that.
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Mahana wrote:
Quote:
die Entscheidungen des Organisators zu akzeptieren.

Da fehlt ein d bei Punkt 10b :)

Gutes Auge, ist korrigiert. Nicht hier, aber drüben ;)
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cuazzel wrote:
enoon wrote:
I received several cash offers from the WW Promo MT (9 in $) and the UK MT (8). It was much easier for me to make two marketplace listings for 17 "sales" and buy them myself than it was go through the cumbersome multi-step process in the marketplace. for me, the normal 'trade proposal' method is simpler for me - and for my trade partner(s).

If you do a trade manager transaction along with it it's fine. This is kind of important since we have restrictions in place for users with less than 10 ratings.
With the "receiver takes care of everything" approach, someone without games to trade will never be able to get any trade rating points since his only chance is offering money but he will never get any ratings for that.
I exactly agree with you - I prefer everything to be done between partners in trade-manager, and then the receiver does what he must in the marketpalce. When I wrote "receiver takes care of everything" I forgot to mention that the trades would already have been recorded in trade-manager.
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Lucas Smith
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Well, OK , if the marketplace transaction REPLACES the trade manager, I could live with individual transactions. However, in the Promo MT some did both (!). That has been a bit too much bureaucracy for my taste.
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Könnte man bei den Geldangebotsregeln vielleicht noch einen Hinweis platzieren? Ich habe nämlich das Gefühl, dass vielen Anbietern nicht klar ist, dass neben den BGG-Gebühren auch noch die Versandkosten aus dem erhaltenen Betrag zu bezahlen sind. Deswegen interessieren mich mittlerweile auch keine Geldangebote unter 20 Euro mehr. Der Arbeits- und Zeitaufwand steht für mich da in keinem Verhältnis. Wenn am Schluss keine 5€ mehr übrig bleiben, verschenke ich die Spiele gleich lokal oder werfe sie in den Müll ...
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Ben P.
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Cyberian wrote:
Könnte man bei den Geldangebotsregeln vielleicht noch einen Hinweis platzieren? Ich habe nämlich das Gefühl, dass vielen Anbietern nicht klar ist, dass neben den BGG-Gebühren auch noch die Versandkosten aus dem erhaltenen Betrag zu bezahlen sind. Deswegen interessieren mich mittlerweile auch keine Geldangebote unter 20 Euro mehr. Der Arbeits- und Zeitaufwand steht für mich da in keinem Verhältnis. Wenn am Schluss keine 5€ mehr übrig bleiben, verschenke ich die Spiele gleich lokal oder werfe sie in den Müll ...

Also Hinweis sicher nicht verkehrt - ich werde es insofern erwähnen, als dass es nicht erlaubt ist, die Versandkosten vom Geldbetrag abzuziehen, bevor man die 3% bezahlt. (Korrigiert mich, falls man das doch darf, ich habe den offiziellen Thread bestenfalls überflogen.) Mehr dazu werde ich dann in die auch mal wieder zu überarbeitende An introduction to Math Trades in German aufnehmen.

Quote:
2c) Das Anbieten von Geld oder Gutscheinen mit Geldbeträgen ist erlaubt, wird allerdings wie ein Verkauf behandelt. Es ist daher entsprechend der BGG Terms of Service vom Empfänger eines Geldbetrags eine Verkaufsprovision in Höhe von 3% des Umsatzes an BGG zu entrichten. Dies geschieht über den GeekMarket, wobei der Empfänger des Geldbetrags als Verkäufer und der Anbieter des Geldbetrags als Käufer fungiert. Es ist nicht gestattet, die eigenen entstandenen Versandkosten vom erhaltenen Geldbetrag abzuziehen, bevor man die Verkaufsprovision bezahlt. Offizielle Vorgehensweise: Cash Value Trades in Math Trades.
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Karsten
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cuazzel wrote:
Korrigiert mich, falls man das doch darf, ich habe den offiziellen Thread bestenfalls überflogen.
Nein, ist richtig. Wenn man selbst die Kosten für den Versand übernimmt, dann darf man diese in dem BGG Marketplace Listing nicht gesondert als Versandkosten ausweisen. Auch wenn man in dem Listing vorher angibt, wie hoch diese Versandkosten sein würden. Nur wenn man vorher ausdrücklich die Versandkosten vom Angebot ausschließt und der Empfänger des Spiels diese zu übernehmen hat, darf man da noch einmal gesondert Versandkosten verlangen. Wobei die dann natürlich nicht von demjenigen bezahlt werden, der das Geld sendet, weil das ist ja jemand anderes... Aber dass dieses System wenig Sinn macht ist ja bekannt.
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Philipp Schlüter
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Datteln
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cuazzel wrote:
Cyberian wrote:
Könnte man bei den Geldangebotsregeln vielleicht noch einen Hinweis platzieren? Ich habe nämlich das Gefühl, dass vielen Anbietern nicht klar ist, dass neben den BGG-Gebühren auch noch die Versandkosten aus dem erhaltenen Betrag zu bezahlen sind. Deswegen interessieren mich mittlerweile auch keine Geldangebote unter 20 Euro mehr. Der Arbeits- und Zeitaufwand steht für mich da in keinem Verhältnis. Wenn am Schluss keine 5€ mehr übrig bleiben, verschenke ich die Spiele gleich lokal oder werfe sie in den Müll ...

Also Hinweis sicher nicht verkehrt - ich werde es insofern erwähnen, als dass es nicht erlaubt ist, die Versandkosten vom Geldbetrag abzuziehen, bevor man die 3% bezahlt. (Korrigiert mich, falls man das doch darf, ich habe den offiziellen Thread bestenfalls überflogen.) Mehr dazu werde ich dann in die auch mal wieder zu überarbeitende An introduction to Math Trades in German aufnehmen.

Quote:
2c) Das Anbieten von Geld oder Gutscheinen mit Geldbeträgen ist erlaubt, wird allerdings wie ein Verkauf behandelt. Es ist daher entsprechend der BGG Terms of Service vom Empfänger eines Geldbetrags eine Verkaufsprovision in Höhe von 3% des Umsatzes an BGG zu entrichten. Dies geschieht über den GeekMarket, wobei der Empfänger des Geldbetrags als Verkäufer und der Anbieter des Geldbetrags als Käufer fungiert. Es ist nicht gestattet, die eigenen entstandenen Versandkosten vom erhaltenen Geldbetrag abzuziehen, bevor man die Verkaufsprovision bezahlt. Offizielle Vorgehensweise: Cash Value Trades in Math Trades.


Ich glaube, es ging Cyberian primär um die Versandkosten selbst als um die BGG-Gebühren auf die Versandkosten. Also z.B. dass, wenn jemand für ein Spiel 20 Euro haben möchte, er daran denken muss, dass er dann nur Geldangebote ab "20 Euro + Versandkosten für das Spiel" in die Wantlist aufnehmen sollte und nicht die 20-Euro-Geldangebote.
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