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Mice and Mystics» Forums » General

Subject: Homemade German translation / Selbstübersetzte deutsche Version rss

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Johannes B.
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Bremen
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Honey?
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mbmbmbmbmb
In dependence on the Spanish translation from

Gerardo Gomez
Spain
Jerez
Andalucía
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I plan to tanslate the chapters, but mostly only the storytelling parts and not the setups, because I only need the storytelling for my girlfriend for better understanding, that we can have the right atmosphere and she doesn't have to ask what some terms mean. I won't have to read the setup out loud... My basegame finally arrived and this week I'll translate chapter 2!

Importance #1: If theres any copyright problem, I'll delete this immediately! Just geekmail me!
Importance #2: I'm NOT a translator or anything like this, so this may be very bumpy sometimes

So here we go! (and I can make a train, too! *whoop-whoop*)
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redtrainredtrainredtrain
yellowtrainyellowtrainyellowtrain




List of translated chapters:
Prolog - Schlafenszeit für Tip [proofread by AngryDwarf. Many thanks!] (in this post, right below this list)
Chapter 1 - Kapitel 1 - Flucht zur Barksburg

Lost Chapter 1 – Verschollenes Kapitel 1 - Die Wiege der Katze




Quote:
Prolog – Schlafenszeit für Tip

Daz Bellows wedelte streng mit dem Finger. „Ins Bett mit dir, Junge!“, sagte er schroff zu seinem. Der kleine Tip gähnte ausgiebig und streckte sich. Dann stieg er in sein Nest aus Stroh, den Schwanz um sich gewickelt. Außerhalb des Baumes heulte der Wind und verwehte den Schnee zu kleinen Hügel. Drinnen aber war es warm und trocken, und Daz packte Tip mit einer dicke Decke ein. „Das ist mein Junge,“ sagte er sanft und plusterte das dreckige Fell zwischen Tips Mäuseohren auf. „Träum‘ vom Frühling und schönen Dingen die blühen.“ Er drehte sich um, um die riesige Kerze auszupusten, die in der Ecke des Schlafzimmers stand, aber Tip setzte sich auf.

„Geh noch nicht, Papa.“ sagte er. „Der Wind ist heute Nacht furchterregend. Bleib bei mir und erzähl mir eine Geschichte.“ Daz zog eine Augenbraue hoch.
„Eine Geschichte, was? Und welche schwebt dir vor?“ Tips Schwanz zuckte vor Begeisterung.
„Erzähl mir die Geschichte vom tapferen Prinz Collin und dem Königreich der Menschen!“ Daz kicherte und setzte sich in den Walnussschalenschaukelstuhl, der neben dem Nest stand. Kerzenlicht tanzte über das Gesicht seines aufgeregten Sohnes.
„Also gut, Mäuserich.“ seufzte er. „Leg dich wieder hin, und ich werde sie erzählen. Unsere Geschichte beginnt mit einem jungen Menschen, dessen Alter deinem nicht unähnlich war. Aber die Geschichte beginnt nicht im Winter – oh nein! Sie beginnt in einem reichen und wunderschönen Sommer.“ Und so begann Daz die Geschichte, Wort für Wort, mit allen dazugehörigen Ausschmückungen, genauso wie sie ihm von seinem eigenen Papa vor vielen, vielen Nächten erzählt wurde.

Es war einmal ein Königreich der Menschen und es wurde vom guten König Andon regiert. König Andon war ein netter und gütiger Mann und wurde von all seinen Untertanen geliebt. Aber er war auch einsam, denn er musste seinen Sohn Prinz Collin ganz alleine großziehen. Prinz Collin war zu einem stattlichen jungen Mann herangewachsen, und der König war sehr stolz auf ihn. Trotzdem vermisste der König seine Königin, welche vor vielen Jahren gestorben war.

König Andom verbrachte viel Zeit mit seinen Beratern und zusammen entschieden sie, wie das Königreich am besten zu regieren und sein Volk am besten zu beschütze war. Sie ordneten den Bau von wichtigen Gebäuden an, stellten sicher, dass genug Nahrung vorhanden war und schlossen Bündnisse mit Nachbarländern, wie zum Beispiel dem wohlhabenden Nebenien.

Doch eines Sommertages erreichte eine Besucherin aus einem fernen Land das Schloss. Sie wurde von dunklem Himmel und frostigem Wind angekündigt. Es war Vanestra, die schöne Königin von einem unbekannten Land namens Dunckelandt. Sie reiste mit einem Aufgebot von mehreren hundert Soldaten, ein jeder gekleidet in pechschwarzen Kettenröcken und sie wurde von König Andons altem Freund Hauptmann Vurst, Mann mit spitzem Gesicht und seltsam gekringeltem Bart, begleitet. Vurst behauptete die Königin bei seinen Reisen getroffen zu haben und bestand darauf, dass sie mitkomme, um den König zu treffen.

Vanestras Besuch schien die Melancholie von König Andon zu vertreiben, wofür jeder im Schloss dankbar war. Nur zwei Wochen nach ihrer Ankunft verkündete König Andon seine Liebe zu Vanestra. Collin und die Berater des Königs fanden dies beunruhigend. In der darauffolgenden Woche kündigte der König seine Absichten an, Vanestra zu heiraten. Collin und die Berater des Königs fanden dies noch beunruhigender.

Die Verkündung der der Hochzeit brachte dunkle Zeiten mit sich und König Andon wurde krank. Sein Leiden war zu Beginn noch harmlos – etwas mehr als ein kratzender Husten und Müdigkeit – doch bald wurde er blass und konnte sein Bett nichtmehr verlassen. Tilda, die Heilerin des Hofes, nutzte all ihre zur Verfügung stehenden Künste, aber keine Behandlung, die sie kannte, konnte dem König helfen. Sie konnte nur den Kopf schütteln und sagen, „Da ist etwas Merkwürdiges im Gange.“

Als die Krankheit des Königs schlimmer wurde, bereitete ihm sogar das Regieren aus seinem Schlafzimmer heraus Probleme, und so begann er, Befugnisse an Vanestra zu übertragen. Die dunkle Königin setzte Hauptmann Vurst als Leitung der Hofgarde ein und er ersetzte den Großteil der Garnison mit Vanestras eigenen grausamen Soldaten. Männer, die den Hofstab schikanierten und plagten. Bald waren die meisten Bediensteten aus dem Schloss geflohen; nur solche wie die freundliche Köchin Miz Maggie blieben noch. Nachts hallten seltsame Geräusche durch die leeren Gänge des Schlosses, und Miz Maggie konnte nur ihren Kopf schütteln und sagen, „Da ist etwas Merkwürdiges im Gange.“

Tagsüber konnte man Vanestra durch das Schloss gleiten sehen, ihre Soldaten scheltend, welche anscheinend nur wenig mehr konnten, als sich zu raufen und Dinge zu zerbrechen. Die Königin verbrachte viel Zeit damit, die Hofschmiede zu besuchen, aus der die Geräusche vom Hämmern drangen und Dampf aufstieg. Maginos, der Hofmagier, strich seinen Bart und sagen, „Da ist etwas Merkwürdiges im Gange.“

Bald konnte Prinz Collin es nicht mehr ertragen und er versammelte die engsten Berater der Königs zu einem geheimen Rat in Maginos Labor. Da war Burly Nez Bellows, der Tüftler – jüngst aus der Schmiede geworfen, in der er viele Jahre geschuftet hatte. Tilda, die Heilerin, war da, ebenso wie der alte Maginos selbst, der Collins Familie für Generationen gedient hatte. Gemeinsam brüteten die vier einen Plan aus, um Vanestra und ihre Männer aus dem Schloss zu vertreiben, zurück dorthin, wo auch immer sie hergekommen waren.
Doch sie waren zu spät.

Die Türen wurden aufgetreten und da stand Hauptmann Vurst mit einer großen Zahl seiner Wächter. Die vier wurden wegen Verschwörung gegen den König verhaftet und Hauptmann Vurst grinste grausam, als sie ins Verlies des Schlosses geworfen wurden,, neben die schlimmsten Schufte, die das Königreich zu bieten hatte.

Als sie alleine gelassen wurden schien nur Maginos unbeirrt. Er verschränkte seine Finger auf eine seltsame Art, bließ seine Brust auf und pustete in seine Hände. Er ließ einen hohen Pfeifton entweichen, und wenige Minuten später wurde der Pfeifton mit dem Erscheinen seines Haustieres beantwortet. Meeps, der winzige rubinrote Drache. Meeps flog ungesehen hinein, hoch über den Köpfen der Wachen, huschte durch das Gitter und landete auf Maginos Händen. In seinen kleinen Klauen befand sich eine einzelne Strähne pechschwarzen Haares. Maginos tätschete Meeps Kopf und hielt das Haar in die Höhe, damit es alle sehen konnten.

„Dies ist eine Strähne von Vanestras Haar,“ erklärte er ihnen. „Sie ist eindeutig ein magisches Wesen mit großer Macht. Dieses Haar enthält genug Energie, um uns zu verwandeln und so unsere Flucht zu ermöglichen. Nur in welche banalen Kreaturen sollen wir uns verwandeln? Was auch immer es sein wird, wir werden keine Mittel haben, uns zurück zu verwandeln.“ Collin und seine Begleiter wurden still, unglücklich über die Aussicht, bald keine Menschen mehr zu sein.

„Mäuse.“ sagte eine Stimme aus dem Schatten. Es war Filch, der berüchtigte Dieb. Er hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das artige Volk des Königreiches auszurauben, bis König Andons Scheriffs ihn schließlich schnappen konnten. Er teilte nun ihre Zelle. „Wir könnten von hier in die Kanalisation entkommen.“ sagte er und deutete auf einen schmalen Spalt im Boden zwischen den steinplatten im Nebenraum.
„Niemand hat dich gefragt, Schuft.“ knurrte Nez. Plötzlich kam ein Geräusch aus der Wachkammer.

„Es ist keine Zeit für Streitereien!“ rief Maginos. Er bewegte seine freie Hand über Vanestras Haar, murmelte uralte Worte, die die Zeit längst vergessen hat. Glühende Tropfen aus blauem Licht fielen aus dem Haar als wären sie Wasser und begannen auf dem Boden zu verwirbeln, als würden sie von unsichtbaren Böen bewegt werden. Bald war die Gefängniszelle ein dem glänzenden Strudel übernatürlicher Kraft gefüllt und dann, ohne Vorwarnung, zerplatzte er und verschwand. Und dort wo zuvor fünf Personen in der Zelle waren; da waren nur noch fünf winzige Mäuse.
„Ach, verflixt!“ piepste Nez.


Mein Wort des Tages / my word of the day: "eiergesichtig" meeple

Tell me what you think about it and if I should go on with the chapters. When theres no need of it for some of you, I won't have to make more posts
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Marc Schade
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Hi! I hope you have a great day!
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I think this is a great idea! Since I doubt that there will be a German version at all. I don't have the game yet, but I'm planning on getting it next month and since I would like to play it with a friend and his kid, a translation would be great to help the little one along.

Short version: I would be interested in your additional translations

Many thanks
Marc
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Johannes B.
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Honey?
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Thanks! I think you could also translate the story on the fly (like me and probably everyone who buys the game in Engish), but I think the atmosphere is lost if one stammers on some words and so on...

P.S.: Where did you order it and what does your seller say about the release date in Germany?
 
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M. S.
Germany
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Wow I didn`t read you translation yet, but this is a nice idea

...Now I even think of buying the english version...

Pls keep on translating
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Johannes B.
Germany
Bremen
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Honey?
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mbmbmbmbmb
H4msterbacke wrote:
Wow I didn`t read you translation yet, but this is a nice idea

...Now I even think of buying the english version...

Pls keep on translating


As long as you still want me to keep on translating, when you've read the prologue laugh
I keep on translating, if you finally post some new decks for the Lord of the Rings LCG Otherwise I'll ban you from this thread whistle
 
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Matt Brown
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Okemos
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mbmbmbmbmb
Banthalos wrote:
Since I doubt that there will be a German version at all.


First print run was 5K. Colby got feedback from retailers for 7K in copies so another 5K was ordered and this was a couple weeks before M&M was even officially out. I would be stunned if this wasn't translated into other languages. It's just going to take time to get somebody to do it and then get it printed and shipped. Shipping alone from China takes a month.
 
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Johannes B.
Germany
Bremen
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Honey?
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mbmbmbmbmb
And here is Chapter 1:
Quote:
Kapitel 1 – Flucht zur Barksburg

Prinz Collin und seine Begleiter waren erstaunt über ihre neuen winzigen Körper und das einstig vertraute Schloss, welches sich nun über ihnen wie das zu Hause eines Riesen abzeichnete. Maginos riss sie aus ihren Tagträumen. „Wir müssen uns sofort bewegen!“ zischte er. Die Gruppe hastete geschwind durch das Gitter der Zelle. Ihre zarten, gepolsterten Füße machten nicht ein Geräusch. Sie liefen unter dem Stuhl einer schlafenden Wache hindurch und liefen auf den großen Beutel zu, welcher an der nahegelegenen wand lehnte. Hauptmann Vurst hatte die Waffen und andere Gegenstände zusammengepackt, welche seine Männer von ihnen konfisziert hatten, als sie gefangen genommen wurden.
„Schnappt euch eure Habseligkeiten.“ flüsterte Maginos als er und Tilda den Beutel öffneten. „Ihr müsst euer Eigentum aussprechen, aber denkt daran leise zu sein.“ Prinz Collin hüpfte in den Sack und fand schnell sein Schwert, welches nun um ein Vielfaches zu groß für ihn war.
„Das ist meins.“ flüsterte er und sofort schrumpfte das Schwert und passte sich seinen winzigen Händen an. Bald hatten sich Collin, Tilda, Nez und Maginos wieder bewaffnet und ausgerüstet. Als sie aus dem Beutel kletterten, fanden sie Finch grinsend, mit einem neu erworbenen Dolch, den er mit seinem Schwanz hielt, vor.
„Nun wo haste das her, du kleiner Kriecher?“ fragte Nez. Filch deutete mit dem Daumen nach hinten zu der schlafenden Wache. „Er wird ihn nicht vermissen.“ sagte Filch. „Oder willst du nach oben klettern und ihn zurückgeben?“
„Das kannst du nicht.“ sagte Maginos. „Der Zauber hat geendet und nun ist unser Besitz genauso permanent verändert wie wir es sind.“ Plötzlich erklang ein Alarmschrei aus der Zelle, aus der sie gerade entkommen sind und die schlafende Wache erwachte mit einem Rucken. „Schnell zur Kanalisation!“ rief Maginos.
„Mäuse!“ rief die gerade erwachte Wache und dann, „Nun, warte einen Augenblick… Mäuse! Sie sind Mäuse!“ Die Gefährten machten einen Sprint zur Spalte in den Platten, doch blieben sofort regungslos auf ihrem Weg stehen, als ein fürchterlicher Schrei von hinter ihnen kam. Als sie sich umdrehten, beobachteten sie in Schrecken, wie die Gefängniswärter begannen zu schrumpfen, ihre Form zu verändern und ihre Körper begannen sich zu verzerren.
„Vanestra!“ schrie Prinz Collin. „Sie weiß es!“

Kitchen Tunnels / Küchentunnel:
Nez reckte sein Kinn in die Höhe und überblicte die Tunnel, die die Mäuse betreten haben. „Ich würde vermuten, dass diese Tunnel von Mäusen gemacht sind,“ grübelte er „wer weiß vor wie vielen Jahrhunderte das war.“ Plötzlich hallte ein vertrauter Schrei von weit weg durch die Tunnel.
„Das ist Miz Maggies Stimme“ schrie Collin.
„Wir müssen in der Nähe der Küche sein,“ beobachtete Tilda. „Die liebe Frau klingt verzweifelt. Lasst sie uns mit aller Hast finden.“

Kitchen / Küche:
Filch schob die lockere Platte zur Seite und die Gruppe steckte ihre Köpfe aus dem Boden. Die Küche lag vor ihnen mit Miz Maggie, die über alles emporragte. Die penible ältere Frau schien beim Schrubben des Bodens gewesen zu sein, aber jetzt versuchte sie verzweifelt lästige Kakerlaken zu zerquetschen, welche in ihre Küche eingefallen waren.
„Lasst uns ihr helfen!“ sagte Collin, als er tapfer mit seinem Schwert nach oben sprang.
„Vielleicht sollte wir darüber reden.“ sagte Filch.
„Verängstigt, Filch?“ scholt Nez. Ein markerschütternder Schrei ließ sie in ihren Bewegungen erstarren und plötzlich fiel Miz Maggies Schatten über ihr Versteck auf dem Boden.
„Määääuuuseeeeee!“ schrie sie.
„Ja.“ sagte Filch. „Sehr verängstigt.“

Courtyard / Burghof:
Die Mäuse brachen aus einem winzigen Spalt in der Schlossmauer in die harsche Helligkeit des Burghofes. Collin schirmte seine Augen gegen die grelle Sonne ab und nickte dann in die Richtung der alten, knorrigen Eiche, die auf der anderen Seite groß empordrehte. „Ich habe diesen Baum als Kind oft erklettert.“ sagte er. „Ich bezweifle, dass ich in der Lage bin ihn so wieder zu erklimmen.“
„Du bist noch nicht so alt, mein Jüngling.“ sagte Maginos, und stieß ihm leicht in die Rippen. „Außerdem sind unsere neuen Nägel vielleicht scharf genug um, damit wir geradewegs ihren Stamm hinauf huschen können.“
„Möglicherweise sollten wir jetzt im Baum Schutz suchen.“ sagte Tilda und sie deutete auf einen Abschnitt in der Steinmauer, die den Burghof umgab. Auf der alternden aus Stein gemörtelten Mauer hatte sich eine riesige alte Krähe niedergelassen. Sie richtete ihren Kopf aus um die Mäuse zuerst mit dem einen und dann mit dem anderen Auge zu betrachten.
„Zum Baum!“ schrie Maginos.

Die Geschichte geht weiter…
Als sich die Gruppe dem schattigen Bereich unter dem alten Baum näherte, wurden sie von den Umrissen mehrerer Mäuse überrascht, die ihre pelzigen Köpfe aus dem hohen Gras streckten. „Hier entlang!“ zischte eine Maus und die Fremden verschwanden geschwind in einem kleinen Loch, das sich unter einer verdrehten Wurzel auftat. Diese neue Unterstützung stärkte die Laune der Gruppe, sogar als sie das Krächzen der bösen Krähe und den entsetzten Aufschrei der Ratte hörten, die sie als Beute beanspruchte.
Sie gingen durch die verwundenen Tunnel, die ins Holz des alten Baumes gegraben waren. Es fiel immer noch genug Licht vom Burghof durch den Eingang hinter ihnen, sodass Collin die jungen, freundlichen Gesichter ihrer Gastgeber sehen konnte. Beide hatten primitive Speere, die aus Zweigen gefertigt waren und der weiße Trug einen Brustpanzer – gemacht aus einer Walnussschale.

„Ihr seid nicht von hier, oder?“ fragte die hellbraune Feldmaus.
„Nein.“ Antwortete Collin und schaute fragend zu Maginos. Maginos nickte ihm bestätigend zu und der Prinz sagte „Wir sind aus dem Schloss.“
„Oh, ich verstehe.“ Sagte die hellbraune Maus. Sein weißer Begleiter lehnte sich zu ihm rüber und flüsterte etwas zu laut. „Schlossmäuse sind nicht wirklich schlau, oder?“ zischte er, aber sein Begleiter bedeutete ihm still zu sein.
„Ich würde nicht empfehlen den Burghof nochmal am Tag zu überqueren.“ fuhr die braune Maus fort. „Die alte Krähe verpasst nicht viel und ihr Appetit ist beträchtlich.“
„Nun Leute, Danke dasser uns da draußen ‘n Ausweg gezeigt habt.“ sagte Nez. „Woher seid ihr alle?“
„Barksburg.“ sagte die weiße Maus.
„Und wo ist das?“ fragte Tilda.
„Sie sind darin, die Dame!“

Die Wände des Tunnels wurden allmählich weiter und die Schlossmäuse keuchten vor Erstaunen, ob des höhlenartigen Raumes, der vor ihnen auftauchte. Die Höhle reichte weiter nach oben, als ihre kleinen Mäuseaugen sehen konnten, jedoch schien ein kleiner Fleck Sonnenlicht von ganz oben herunter zu blitzen. Aber die Enormität der Höhle wurde vom Wunder der Mausstadt gehemmt, welche den Baum überall mit kleinen Gebäuden ausfüllte, von denen viele direkt in das lebende Holz gebaut wurden. Sie standen auf einem emsigen Marktplatz und überall waren Waren, die anscheinend aus dem Schloss stibitzt wurden. Die Luft war erfüllt von Aromen von Korn, gehacktem Holz und dem allgemeinem Moschus von unzähligen Nagetieren.
Mehrere Wachen schlossen sich der Gruppe an und Collin und seine Freunde wurden eine gewaltige Treppe hinaufgeführt, welche sich an der Wand der Höhle nach oben wand.
Mäuseköpfe schauten auf und beobachteten sie, als sie durch die Stadt gingen. Filch mochte es eindeutig nicht so viele Augen auf einmal auf ihn gerichtet zu haben.
„Hab nichts Falsches gemacht.“ murmelte er zu sich selbst.
Die Treppe führte zu einem großen Pfarrhaus, welches aus der Baumwand ragte und davor wartete eine bejahrte weibliche Maus auf die Gruppe. Sie trocknete ihre Pfoten an ihrer Schürze und ihre roten Augen überflogen die Gruppe, als würde sie ein bestimmtes Gesicht suchen. Eine der Wachen flüsterte ihr ins Ohr und sie nickte bestätigend.
„Vom Schloss, he?“ fragte sie.
„Ja, gnä‘ Frau.“ sagt Collin. „Ähm, ja, meine Hoheit?“
„Hier gibt es keine Titel, meine Schlossmaus, obwohl mich manche aus Zuneigung ‚Mutter‘ nennen. Aber mein Name ist Linera und ich bin die Bürgermeisterin von Barksburg.“
„Eine eindrucksvolle Stadt, gute Frau.“ sagte Maginos, währen er sich vor ihr vereugte. Linera grinste darüber stolz und verlor keine Zeit ihre Besucher nach drinnen zu bringen und ihre kleinen Händen mit Käsekrumen und Eicheltassen voll Tee zu füllen. Aber es Umgab sie eine besorgte Aura.

„Sie waren äußerst nett zu uns, Linera, aber ich sehe, dass sie etwas ärgert.“ bemerkte Tilda. Linera grinste, aber ihre kleinen Hände zitterten.
„Unsere Stadt lebt von dem, was wir aus dem Schloss plündern.“ sagte die Bürgermeisterin. „Das war niemals eine Unternehmung ohne Risiken, aber in letzter Zeit werden viele unserer Waldläufer vermisst.“ Eine Träne rollte Lineras pelzige Wange hinab. „Bitte.“ bettelte sie. „Wisst ihr was meiner Tochter Lilly zugestoßen ist?“


Mein Wort des Tages / my word of the day: "Käsekrumen" meeple

I think I'll translate the Lost Chapter 1 (the first DLC) out of order next because I bought this already and it may take some time until the basegame arrives... As far as I'm only translating the Storyparts of the DLC, people still need to buy the DLC to play it, so I think there's no problem with it...
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Marc Schade
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Oh, since I thought there wouldn't be a German version any time soon and the sellers that I found were already out or pre-order stock (so to speak ^^), I just ordered it directly from Plaid Head Games. Shipping costs are a lot though, for those unwilling to wait for an european seller to have it in stock again

I thought about on the fly translating and that's probably gonna be the way I handle it. It's just smoother to have the text already translated since there are no think-think-think-how-to-say-that-in-german-without-losing-the-humour-pauses
 
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Here we are at the first Lost Chapter, but I recommend that you don't read it / play it until you have played all of the chapters in the base set

Quote:
Verschollenes Kapitel 1 - Die Wiege der Katze


Filch stand aufrecht am Tisch und grinste seinen Widersachern boshaft zu. Es war ein kalter Herbstabend und die Tartan Distel war voll mit Mäusen. Die Band machte rauen Lärm mit Fidel, Flöte und Schlagzeug und Filch klopfte mit seinen Füßen im Rhythmus zur Musik, als er eine weitere Pfoto voll Würfel losließ.
„Ooh,“ sagte Fat Bill anerkennend, als er die Würfel sah. „Schau da, Ed!“ sagte er. „Der alte Filch hier hat zwei Schwerter, einen Käse, ein Schwert & Schild und einen Bogen geworfen. Des is n guter Wurf.“ Filch griff über den Tisch und drehte den Würfel mit dem Käse auf eine Seite mit einem Schwert. Fat Bill nickte darüber weise mit dem Kopf. „Er hat den Käse in ein weiteres Schwert verwandelt, damit er einen Drilling hat.“ Fat Bills Freund kratzte sich an seiner Weißen Schnauze und schaute hinunter auf die Würfel.
„Ein Dri-was?“ fragte er.
„Ein Drilling, du großer Dummkopf.“ Fat Bill schüttelte den Kopf. „Ich weiß nicht, warum du dieses Spiel überhaupt spielst, Ed,“ murmelte er. „Filch braucht nur noch zwei weitere Schwerter um zu gewinnen.“
„Klappe zu, Bill.“ Schnappte Filch. „Du zerstörst meinen Rhythmus.“ Und damit schob er all seine Käsestücke in die Mitte des Tisches und nahm die zwei Würfel, welche keine Schwerter zeigten. „Ich bin all-in,“ sagte er, und pustete auf seine Würfel, damit sie ihm Glück bringen. Aber als Filch den Arm schwang um zu würfeln, stoppte plötzlich die Musik und sein Fuß verlor den Takt, den er schlug. Die zwei Würfel fielen ungeschickt aus seiner Pfote und kamen klappernd auf dem Tisch zur Ruhe: ein weiterer Bogen und ein Schwert & Schild. „Nein!“ zischte Filch.
„Was bedeutet das?“ fragte Ed.
„Es bedeutet wir gewinnen!“ petzte Fat Bill und die beiden fingen sofort an ihren Gewinn einzusammeln. Filchs Kopf (und ein paar ausgewählte Worte) zuckten in Richtung der Band, nur um festzustellen, dass das Trio zu ihrer Pause gegangen sind. Er war schon fast dabei sie zu suchen und dafür zu schelten, dass sie seine Glückssträhne unterbrochen hatten, als er eine neue Melodie vernahm, die durch die Herbstluft schwebte.
„Dieses Lied,“ sagte Filch leise. „So merkwürdig…“ Die Musik war eine trällernde Melodie, voll von Melancholie und Bedauern und Filch stolperte aus der Kneipe. Die Melodie zog sich durch die Nachtluft und der Schuft begann eine dunkle Straße in Barksburg hinab zu wandern, nur halb wissend was er da tat.
„Filch!“ Lily war keuchend an seiner Seite. „Hier bist du! Wir haben dich überall gesucht. Es ist Crumbles – er ist verschwunden.“
„Ja, Crumbles,“ sagte Filch, immernoch von der komischen Musik verzückt.
„Was? Nein, er ist verschwunden. Eine Wache hat ihn Richtung Schloss trollen sehen.“ Dies schien Filch aus seiner Trance zu reissen.
„Warte, Crumbles? Sagst du dieser bezaubernde kleine Mäuserich ist zum Schloss gelaufen?“ Der Gedanke daran, dass dieser kleine Racker in diese dunklen und ausgebrannten Hallen gegangen ist ließen sogar Fich erschaudern.
„Ja,“ sagte Lily. „Wir müssen in sofort finden!“

Sewer / Abwasserkanal:
Die Mäuse tauchten aus den Tunneln durch eine Öffnung auf, die in zwei uralte, grob geschlagene Steine gegraben war. Der widerliche Geruch und das Geräusch von fließendem Wasser waren ein sicheres Zeichen, dass sie sich in einem Abwasserkanal befanden. In der Ferne konnte man den merkwürdigen, tristen Klang der schauderhaften Musik hören.
„Großartig. Die Abwasserkanäle,“ flüsterte Filch, als er die faule Luft schnüffelte.
„Deine Mutter muss hier irgendwo sein.“ Gluckste Nez.
Tilda brachte die zwei Witzbolde zum Schweigen und zeigte auf den Lichtschein der vor ihnen lag. Dort sahen sie den winzigen, trollenden Umriss von Crumbles, auf seinen winzigen Beinen in Richtung der zusammenhangslosen Melodie schwankend.
„Er wird hinein fallen!“ schrie Collin.
„Schnell!“ rief Maginos. „Wir dürfen keine Zeit verlieren!“

Crystal Tunnels / Kristalltunnel:
Die Gruppe war immernoch nass und kalt vom unerwarteten Bad, trotzdem folgten sie weiter der unheimlichen Musik. Ab und zu wurde die Musik vom Summen eines Kindes begleitet.
„Das muss Crumbles sein,“ sagte Collin. „Ich verstehe seine Faszination für diese Melodie – sie ist wundervoll und schrecklich zugleich und egal wie sehr ich versuche zu widerstehen, ich möchte mehr davon hören.“
„Welpen heutzutage und ihr vermaledeiter Musikgeschmack!“ nörgelte Nez und schüttelte den Kopf, als um seine Ohren von diesem Angriff zu befreien. Der Tunnel, durch den sie gingen, wurde weiter und die Gruppe wurde einem merkwürdigen Anblick ausgesetzt. Flackerndes blaues Licht tanzte über die Tunnelwände, das von den seltsamen Kristallen ausgestrahlt wurde, welche in der Erde unter dem Schloss wuchsen und hier und da und überall herausragten, wie die Zähne irgendeiner magischen Bestie. Da war das tink-tonk-Geräusch von Metall, dass in Stein geschlagen wird und im dämmerigen Licht konnten die Mäuse Kreaturen sehen, die Pickäxte schwangen. Die großen Nagetiere schwangen ihre Geräte in Stein, Erde und sogar in die Kristalle selbst; langsam und in einem ungleichen Tempo.
„Ratten!“ zischte Filch. Doch die anderen Mäuse konnten nur still starren, denn obwohl die mysteriösen Arbeiter tatsächlich Ratten waren, war ihre Erscheinung schrecklich anzusehen. Bereiche ihres Fells fehlten auf ihrem Körper und das sichtbare Fleisch war grau und schuppig. Knochen streckten sich in merkwürdigen Winkeln unter ihrer Haut. Aber es waren die Augen der Ratten, welche die Gefährten wirklich zum Schweigen brachten, weil sie nichts außer milchig weiß waren von denen ein dürftiges Licht ausging, welches sowohl ein Leuchten, als auch die Dunkelheit zugleich war.
„Ein Nichtleuchten, wie es im Buche steht,“ flüsterte Maginos. „Aber was ist seine Quelle?“ Dann war da ein Kichern und zum Schrecken der Mäuse erschien Crumbles aus einem nahegelegenen Tunnel und hüpfte fröhlich inmitten der entsetzlichen Raten mit ihren großen Pickäxten.
„Stoppt ihn!“ schrie Lily.

Guardroom 1 / Wachraum 1:
Die Mäuse standen auf dem Rohr, das aus der Wand einer der Wachräume ragte. Unter ihnen war ein Durcheinander von Brandnarben auf dem Steinboden, welche von dem zerstörerischen Feuer erzählten, welches sich nach Vanestras Niederlage im Schloss ausgebreitet hatte. Von ihrem Aussichtspunkt konnten sie den jungen Crumbles entdecken, welcher in Richtung eines großen Umrisses in der Ecke wackelte.
„Er läuft auf diese Kürbislaterne zu.“ Sagte Collin und er kniff seine Augen zusammen, um besser zu sehen. Der Hügel in der Ecke setzte sich tatsächlich als großer, runder Kürbis zusammen. Komplett mit zwei mandelförmigen Aufen, einer dreieckigen Nase und einem gezackten Lachen. Doch das Licht, das vom Kürbis ausging, war nicht die warme einladende Flamme einer Kerze, sondern das spärliche Leuchten, welches sowohl Dunkelheit als auch Licht war.
„Ihr Götter!“ schrie Maginos. „Schon wieder das Nichtleuchten!“ Der lauernde Umriss erschauderte plötzlich zu Leben und begann sich auf wackeligen, knochigen Beinen zu erheben.
„Oh nein.“ stöhnte Nez. „Das kann nicht sein! Das kann einfach nicht sein!“
„Broadie!“ kreischte Filch.
Die verbrannten und knochigen Überreste des Katers erhoben sich. Aschige, fellbedeckte Haut viel von seinen Knochen auf den Boden. Ein trockenes Zischen rasselte aus dem Skelettmaul der toten Kreatur und das Nichtleuchten pulsierte tief in ihrem Schädel.

Guardroom 7 / Wachraum 7:
Die Mäuse standen keuchend neben dem verfallenen Haufen, der Brodie war. Ihre Gedanken torkelten immer noch wegen dem Horror, dem sie gerade begegnet sind.
„Und ich dachte, diese Katze könnte nicht noch furchterregender sein.“ Keuchte Filch.
„Ich leide mit ihm.“ sagte Tilda. „Er war eine unschuldige Kreatur und hat was Besseres als das verdient.“
„Eindeutig haben Sie und ich eine unterschiedliche Auffassung von ‚unschuldig‘, meine Dame.“ Antwortete Filch.
„Pssst! Hey Leute, hier drüben.“ Rief Lily in einem Lauten Flüstern und sie winkte den anderen, damit sie zu ihr zu dem verbrannten Helm kommen, der von dem Waffenregal gefallen ist. Die Mäuse versammelten sich darum und grinsten darüber, was sie sahen. In dem alten Helm war Crumbles, zu einer Kugel zusammengerollt und tief schlafend. „Überlasst es dem Sandmann zu ihm zu kommen bevor wir es taten.“ Gluckste Maginos.

Alchemist Chamber 1 / Alchemistenkammer 1:
„Da ist er, schnappt ihn!“ kreischte Collin. Die Mäuse kletterten zu zweit hinter Crumbles her aus dem knochigen Kerzenständer hinaus. Maginos Alchemistenkammer war ein Desaster mit Brandmarken an den Wänden und auf dem Boden und überall teilweise verbrannten Büchern und Schriftrollen. Das Herz des alten Zauberers schmerzte beim Anblick von so viel zerstörtem Wissen.
Die Musik war hier lauter und nun konnten sie sehen, dass sie von einer mit Ornamenten gravierten Musikschatulle ausging, die auf dem Alchemistentisch stand. Mondlicht strömte vom zerschlagenen Fenster herein und zeichnete die Silhouette einer kleinen, mysteriösen, verhüllten Figur, die auf dem Fensterbrett saß. Die Figur hob vier verhüllte Arme und begann vor und zurück zu schwanken und bewegte seine Arme wie ein geisterhafter Dirigent. Eine andere hirnlose Ratte drehte langsam die Kurbel an der Seite der Schatulle. Sie war sogar noch mehr verrenkt und verformt als die anderen.
Maginos nutzte eine mystische Flamme seines Stabes um die Kerze auf dem Schädel zu entzünden und in dem flackernden Leuchten sahen die Mäuse düstere Umrisse aus dem Schatten auf sie zu schlurfen. Blind gegenüber diesen Gefahren war Crumbles und der winzige Mäuserich kicherte, als er ihnen vorneweg auf den Alchemistentisch und die Quelle der diabolischen Melodie zu schwankte.

Alchemist Chamber 5 / Alchemistenkammer 5:
Als die Musik endete, saß Crumbles mit verschränkten Armen in der Mitte des Raumes und schmollte.
„Musik!“ insistierte der kleine Racker. Lily setzte sich neben ihn und brachte sein Nackenfell in Unordnung bevor sie seine Arme um ihn Schlang und ihn fest drückte.
„komm, lass uns nach Hause ins Bett gehen, mein kleiner Abenteurer.“ sagte sie liebevoll. „Deine Mutter ist zweifelsohne Krank vor Sorge.
“Ich fürchte wir könnten die Büchse der Pandora geöffnet haben.“ Grübelte Maginos und er zeigte zu einem der gewölbten Eingänge, die die Alchemistenkammer mit den Gängen verband. Dort konnten die Mäuse einen flüchtigen Blick auf die Musikschatulle erhaschen, die gerade auf den winzigen Rücken einer großen Herde von Kakerlaken davon trieb. Auf der Schatulle ritt die mysteriöse, verhüllte Gestalt und die merkwürdige Prozession verschwand schnell in den Schatten.
Der alte Maginos starrte in die Dunkelheit und streichelte sein Kinn. „Verwunderlich.“ sagte er zu niemand bestimmten. „Verwunderlich.“


Mein Wort des Tages / my word of the day: "Nichtleuchten" meeple

Today my base set arrived and as soon as I got time beside university, I'll translate chapter 2.

Of course I'm still eager to hear your feedback!
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Jonas Krainbring
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This seems to develope into a quite awesome project. Thanks for your work. Not owning the game as of now I can only comment on your work with the sample Chapter but at first glance that seems pretty accurate. There is only one thing I found that needs to be changed:

The line > "Well, bother!", squeaked Nez. <
was translated to > "Nun, Bruder!"... <

That's obviousy just a reading mistake, brother ;-)

I would go for something like > "Ach, verflixt!", piepste Nez. <

I'll go and have a more in depth look at the rest tomorrow hopefully.
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AngryDwarf wrote:
That's obviousy just a reading mistake, brother ;-)


You're totally right! I just corrected that. Thanks for your feedback so far!
 
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Jonas Krainbring
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Well, I just sat down for an in depth look at the prologue and tried to give it a little more of a polish where I felt that to be neccessary. There were only a few petty errors in the translation. All in all it's an amazing job already! Still I changed some words and formulations. I took the liberty to translate Nexton as Nebenien and Darkhlend as Dunckelandt since these wordplay would be lost in translation otherwise. And I felt I had to swap "eiergesichtig" with "mit spitzem Gesicht". "Eiergesichtig" somehow lacks that evil feel, I guess, and "pointy" is more acurately translated as "spitz" anyway.

Well, here it is then:

Quote:

Prolog – Schlafenszeit für Tip

Daz Bellows wedelte streng mit dem Finger. „Ins Bett mit dir, Junge!“, sagte er schroff zu seinem. Der kleine Tip gähnte ausgiebig und streckte sich. Dann stieg er in sein Nest aus Stroh, den Schwanz um sich gewickelt. Außerhalb des Baumes heulte der Wind und verwehte den Schnee zu kleinen Hügel. Drinnen aber war es warm und trocken, und Daz packte Tip mit einer dicke Decke ein. „Das ist mein Junge,“ sagte er sanft und plusterte das dreckige Fell zwischen Tips Mäuseohren auf. „Träum‘ vom Frühling und schönen Dingen die blühen.“ Er drehte sich um, um die riesige Kerze auszupusten, die in der Ecke des Schlafzimmers stand, aber Tip setzte sich auf.

„Geh noch nicht, Papa.“ sagte er. „Der Wind ist heute Nacht furchterregend. Bleib bei mir und erzähl mir eine Geschichte.“ Daz zog eine Augenbraue hoch.
„Eine Geschichte, was? Und welche schwebt dir vor?“ Tips Schwanz zuckte vor Begeisterung.
„Erzähl mir die Geschichte vom tapferen Prinz Collin und dem Königreich der Menschen!“ Daz kicherte und setzte sich in den Walnussschalenschaukelstuhl, der neben dem Nest stand. Kerzenlicht tanzte über das Gesicht seines aufgeregten Sohnes.
„Also gut, Mäuserich.“ seufzte er. „Leg dich wieder hin, und ich werde sie erzählen. Unsere Geschichte beginnt mit einem jungen Menschen, dessen Alter deinem nicht unähnlich war. Aber die Geschichte beginnt nicht im Winter – oh nein! Sie beginnt in einem reichen und wunderschönen Sommer.“ Und so begann Daz die Geschichte, Wort für Wort, mit allen dazugehörigen Ausschmückungen, genauso wie sie ihm von seinem eigenen Papa vor vielen, vielen Nächten erzählt wurde.

Es war einmal ein Königreich der Menschen und es wurde vom guten König Andon regiert. König Andon war ein netter und gütiger Mann und wurde von all seinen Untertanen geliebt. Aber er war auch einsam, denn er musste seinen Sohn Prinz Collin ganz alleine großziehen. Prinz Collin war zu einem stattlichen jungen Mann herangewachsen, und der König war sehr stolz auf ihn. Trotzdem vermisste der König seine Königin, welche vor vielen Jahren gestorben war.

König Andom verbrachte viel Zeit mit seinen Beratern und zusammen entschieden sie, wie das Königreich am besten zu regieren und sein Volk am besten zu beschütze war. Sie ordneten den Bau von wichtigen Gebäuden an, stellten sicher, dass genug Nahrung vorhanden war und schlossen Bündnisse mit Nachbarländern, wie zum Beispiel dem wohlhabenden Nebenien.

Doch eines Sommertages erreichte eine Besucherin aus einem fernen Land das Schloss. Sie wurde von dunklem Himmel und frostigem Wind angekündigt. Es war Vanestra, die schöne Königin von einem unbekannten Land namens Dunckelandt. Sie reiste mit einem Aufgebot von mehreren hundert Soldaten, ein jeder gekleidet in pechschwarzen Kettenröcken und sie wurde von König Andons altem Freund Hauptmann Vurst, Mann mit spitzem Gesicht und seltsam gekringeltem Bart, begleitet. Vurst behauptete die Königin bei seinen Reisen getroffen zu haben und bestand darauf, dass sie mitkomme, um den König zu treffen.

Vanestras Besuch schien die Melancholie von König Andon zu vertreiben, wofür jeder im Schloss dankbar war. Nur zwei Wochen nach ihrer Ankunft verkündete König Andon seine Liebe zu Vanestra. Collin und die Berater des Königs fanden dies beunruhigend. In der darauffolgenden Woche kündigte der König seine Absichten an, Vanestra zu heiraten. Collin und die Berater des Königs fanden dies noch beunruhigender.

Die Verkündung der der Hochzeit brachte dunkle Zeiten mit sich und König Andon wurde krank. Sein Leiden war zu Beginn noch harmlos – etwas mehr als ein kratzender Husten und Müdigkeit – doch bald wurde er blass und konnte sein Bett nichtmehr verlassen. Tilda, die Heilerin des Hofes, nutzte all ihre zur Verfügung stehenden Künste, aber keine Behandlung, die sie kannte, konnte dem König helfen. Sie konnte nur den Kopf schütteln und sagen, „Da ist etwas Merkwürdiges im Gange.“

Als die Krankheit des Königs schlimmer wurde, bereitete ihm sogar das Regieren aus seinem Schlafzimmer heraus Probleme, und so begann er, Befugnisse an Vanestra zu übertragen. Die dunkle Königin setzte Hauptmann Vurst als Leitung der Hofgarde ein und er ersetzte den Großteil der Garnison mit Vanestras eigenen grausamen Soldaten. Männer, die den Hofstab schikanierten und plagten. Bald waren die meisten Bediensteten aus dem Schloss geflohen; nur solche wie die freundliche Köchin Miz Maggie blieben noch. Nachts hallten seltsame Geräusche durch die leeren Gänge des Schlosses, und Miz Maggie konnte nur ihren Kopf schütteln und sagen, „Da ist etwas Merkwürdiges im Gange.“

Tagsüber konnte man Vanestra durch das Schloss gleiten sehen, ihre Soldaten scheltend, welche anscheinend nur wenig mehr konnten, als sich zu raufen und Dinge zu zerbrechen. Die Königin verbrachte viel Zeit damit, die Hofschmiede zu besuchen, aus der die Geräusche vom Hämmern drangen und Dampf aufstieg. Maginos, der Hofmagier, strich seinen Bart und sagen, „Da ist etwas Merkwürdiges im Gange.“

Bald konnte Prinz Collin es nicht mehr ertragen und er versammelte die engsten Berater der Königs zu einem geheimen Rat in Maginos Labor. Da war Burly Nez Bellows, der Tüftler – jüngst aus der Schmiede geworfen, in der er viele Jahre geschuftet hatte. Tilda, die Heilerin, war da, ebenso wie der alte Maginos selbst, der Collins Familie für Generationen gedient hatte. Gemeinsam brüteten die vier einen Plan aus, um Vanestra und ihre Männer aus dem Schloss zu vertreiben, zurück dorthin, wo auch immer sie hergekommen waren.
Doch sie waren zu spät.

Die Türen wurden aufgetreten und da stand Hauptmann Vurst mit einer großen Zahl seiner Wächter. Die vier wurden wegen Verschwörung gegen den König verhaftet und Hauptmann Vurst grinste grausam, als sie ins Verlies des Schlosses geworfen wurden,, neben die schlimmsten Schufte, die das Königreich zu bieten hatte.

Als sie alleine gelassen wurden schien nur Maginos unbeirrt. Er verschränkte seine Finger auf eine seltsame Art, bließ seine Brust auf und pustete in seine Hände. Er ließ einen hohen Pfeifton entweichen, und wenige Minuten später wurde der Pfeifton mit dem Erscheinen seines Haustieres beantwortet. Meeps, der winzige rubinrote Drache. Meeps flog ungesehen hinein, hoch über den Köpfen der Wachen, huschte durch das Gitter und landete auf Maginos Händen. In seinen kleinen Klauen befand sich eine einzelne Strähne pechschwarzen Haares. Maginos tätschete Meeps Kopf und hielt das Haar in die Höhe, damit es alle sehen konnten.

„Dies ist eine Strähne von Vanestras Haar,“ erklärte er ihnen. „Sie ist eindeutig ein magisches Wesen mit großer Macht. Dieses Haar enthält genug Energie, um uns zu verwandeln und so unsere Flucht zu ermöglichen. Nur in welche banalen Kreaturen sollen wir uns verwandeln? Was auch immer es sein wird, wir werden keine Mittel haben, uns zurück zu verwandeln.“ Collin und seine Begleiter wurden still, unglücklich über die Aussicht, bald keine Menschen mehr zu sein.

„Mäuse.“ sagte eine Stimme aus dem Schatten. Es war Filch, der berüchtigte Dieb. Er hat die meiste Zeit seines Lebens damit verbracht, das artige Volk des Königreiches auszurauben, bis König Andons Scheriffs ihn schließlich schnappen konnten. Er teilte nun ihre Zelle. „Wir könnten von hier in die Kanalisation entkommen.“ sagte er und deutete auf einen schmalen Spalt im Boden zwischen den steinplatten im Nebenraum.
„Niemand hat dich gefragt, Schuft.“ knurrte Nez. Plötzlich kam ein Geräusch aus der Wachkammer.

„Es ist keine Zeit für Streitereien!“ rief Maginos. Er bewegte seine freie Hand über Vanestras Haar, murmelte uralte Worte, die die Zeit längst vergessen hat. Glühende Tropfen aus blauem Licht fielen aus dem Haar als wären sie Wasser und begannen auf dem Boden zu verwirbeln, als würden sie von unsichtbaren Böen bewegt werden. Bald war die Gefängniszelle ein dem glänzenden Strudel übernatürlicher Kraft gefüllt und dann, ohne Vorwarnung, zerplatzte er und verschwand. Und dort wo zuvor fünf Personen in der Zelle waren; da waren nur noch fünf winzige Mäuse.
„Ach, verflixt!“ piepste Nez.
 
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AngryDwarf wrote:
Well, I just sat down for an in depth look at the prologue and tried to give it a little more of a polish where I felt that to be neccessary. There were only a few petty errors in the translation. All in all it's an amazing job already! Still I changed some words and formulations. I took the liberty to translate Nexton as Nebenien and Darkhlend as Dunckelandt since these wordplay would be lost in translation otherwise. And I felt I had to swap "eiergesichtig" with "mit spitzem Gesicht". "Eiergesichtig" somehow lacks that evil feel, I guess, and "pointy" is more acurately translated as "spitz" anyway.


Thanks for your feedback and corrections! I just copied your version into my first post and I hope you don't mind meeple
 
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Cool. I'm happy you liked my additions. And I don't mind you copying it into your original post. They're more usefull there than down here. And I used most of your work, anyway
 
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So, here we go with chapter 2. A quite short one, compared to the others so far...

Quote:
Kapitel 2 – Lillys Schwanz

Prinz Collin zog seinen Gürtel fester und passte den Winkel seines Schwertes a, bevor er sich seinen purpurnen Umhang über die Schultern warf. Nez seufzte.
„Dein Herz is‘ am richtg’n Fleck, Bursch. Das gestatt‘ ich dir, aber in’s Schloss zurück zu geh’n is‘ verrückt.“
„Mein Vater würde zurück gehen“ sagte Collin feierlich. „Er würde das richige tun.“
„Aye und für ihn wäre das das richtige. Dein Vater is‘ ‘n Veteran, wohingegen du ‘n unerprobter Junge bist.“
„Ich bin ein erwachsener Mann, Nez!“
„Möglicherweise, aber du bist so grün wie das Gras da draußen.“
Genau in diesem Moment kam der alte Meginos dazu, gefolgt von Tilda und Filch.
„Ich würde sagen, der Junge wurde ausgezeichnet erprobt.“ sagte Maginos. „Und wie das Metall, das oben auf der Schmiede Amboss geschlagen wird, sollten wir alle entwerder härten und stark werden oder in Nichts zerbrechen.“
„Danke für die Ermutigung, alter Mann.“ Murmelte Filch.
„Maginos hat Recht.“ Sagte Tilda. „Collin hat eine echte Verbundenheit zu den Barksburgern entwickelt und ich würde sagen unser Schicksal ist nun mit dem ihren verschlungen. Nebenbei, wenn der Prinz unseres Königreiches sagt wir sollte Lineras Tochter retten, wer von uns hat das Recht etwas anderes zu behaupten?“
Filch hob seine Hand, aber er wurde ignoriert.
Außerhalb des Baumes wurde die Gruppe von einer Schar Barksburgmäuse empfangen, die alle da waren um den möglichen Helden Ermutigungen zuzurufen.
„Zupft mir die Schnurhaare.“ Sagte Nez. „Des is schwer so einem freundlichen Volk was zu missgönnen.“ Ein winziger Mäuserich schwankte aus der Menge auf Maginos zu und hielt ein vierblättriges Kleeblatt hoch, welches so groß war wie er selbst.
„Meinen Dank, goldiges Kind.“ Sagte Maginos, als er den Klee nahm. „Wir werden das sicherlich von Nöten haben, dort wo wir hingehen.“

Crystal Tunnels – Kristalltunnel
Sie gingen die leuchtenden Tunnel mit großer Vorsicht entlang, während die unheimliche, saphirfarbene Benetzung der Tunnel ihre Nerven an die Grenzen brachte.
„Das ist nicht natürlich, dieses Leichten.“ Brummte Nez.
„Da hast du durchaus Recht, mein Freund.“ stimmte Maginos zu.
Und dann: vor ihnen konnten sie gerade noch so die Form einer geschmeidigen, zappelnden Maus ausmachen. Ihr Schwanz schien in der Querstrebe einer Mausefalle eingeklemmt zu sein und ihre Befreiungsversuche waren nur wenig Hilfe bei ihrer Rettung.
„Es ist Lily!“ sagte Collin und die Gruppe rannte auf sie zu. Doch als sie die Kristalltunnel betraten, wurden ihre Köpfe plötzlich mit einer merkwürdigen Vision geflutet. Darin sahen sie eine wunderschöne, junge Frau, die allerdings kränklich aussah. Mitglieder aus Tildas Orden hasteten um die junge Frau herum und pflegten sie verzweifelt. Und dann, so schnell wie sie gekommen war, war die Vision wieder weg.
„Was zum Teufel war das?“ zischte Filch. Tilda und Nez tauschten nervöse Blicke aus.
„Momentan egal.“ sagte Maginos. „Wir müssen sofort zu Lily gelangen!“


As soon I got the time I'll go on with chapter 3!

EDIT: After the next chapter (or maybe later today) I will start uploading a pdf-file with every chapter included, table of contents and so on and I will update this file with every new chapter.
 
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Vielen Dank für deine Arbeit!

Wirst du die Regeln auch übersetzen?

 
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LordnecroX wrote:
Vielen Dank für deine Arbeit!

Wirst du die Regeln auch übersetzen?


Da ich momentan kaum die Zeit finde die Story-Abschnitte zu übersetzen, habe ich in naher Zukunft nicht vor die Regeln zu übersetzen, tut mir leid.
 
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Ingo Ebert
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Schade,aber trotzdem vielen Dank für die Story übersetzung,meine Kleine Tochter freut sich sehr über die Übersetzung,da mein Englisch nicht wirklich so gut is,ihr das alles on demand zu übersetzen.

Für die Regeln reichts aber
 
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Markus Steger
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Thanks thats great!!!
Please i want to see all chapters!

Greetings from Austria
 
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Meeple Meeple
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Great, thanks. I have bought the Game today and I am happy to see that there is a translation available.
 
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Ingo Ebert
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Hi

kommt da noch was,währ schade wenns nur bei den beiden Kapiteln bliebe!

 
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